Kritik zu den Sitzen des TW 3000 - ist angekommen
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Kritik zu den Sitzen des TW 3000 – ist angekommen

Im Frühjahr 2015 ging unsere neuste Stadtbahn – der TW 3000 – in den Linienbetrieb und seit dem wird das Fahrzeug leider auch immer wieder kritisiert. Im Fokus der Beschwerden stehen vor allem immer wieder die Sitze: Sie sind zu schmal, zu hart, zu hoch und die Kante zu scharf. Kurzum: Die Sitze des TW 3000 bieten einiges an Verbesserungspotential.

Einige Kritikpunkte können wir ganz leicht entkräften: Denn die neue Stadtbahngeneration bringt die gleiche Anzahl an Sitzplätzen mit, wie ihr Vorgänger der „Silberpfeil“. Außerdem wurden einige Punkte zugunsten der Barrierefreiheit eingeführt. Die Haltestangen wurden beispielsweise näher an die Längsbestuhlung gesetzt, um den Durchgang zu verbreitern. Die restlichen Beschwerden, die uns auf den unterschiedlichsten Wegen erreichte, haben wir zur Kenntnis genommen und gemeinsam mit den Herstellern Alternativen entwickelt. Was ab Sommer besser wird, erzählt unser Werkstatt-Chef Steffen Kähler im Video:

Video: Florian Arp

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Großes Lob, dafür, dass die Üstra reagiert! Freilich will so eine Sitzplatzgestaltung gut überlegt sein, und ich gehe mal davon aus, dass auch gut überlegt wurde. Dass trotzdem nur eine mangelhafte Sitzplatzqualität dabei rauskam, kann vielfältige Ursachen haben. Ich vermute beim Probesitzen hat man sich vom schmucken neuen Design betören lassen. Und das Probesitzen fand ja auch nur in einem stehenden Fahrzeugmodell-Abschnitt statt, das ist zwar auch schon recht aufwendig zu bewerkstelligen, aber eben nicht dasselbe wie beim echten Fahren.
    Trotz der jetzt angekündigten Verbesserungen, finde ich es nach wie vor schade, dass es keine Polstersitze geben wird! Vielleicht im TW 4000? Und eine richtige Vollklimaanlage sollte dann auch drin sein! Bei wem muss man sich melden, zum Probe-Sitzen?

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