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Ein neuer Look für unsere Mitarbeiter

Ein neuer Look für unsere Mitarbeiter

Einigen aufmerksamen Hannoveranern sind das frische Grün oder das elegante Blau an unseren FahrerInnen sicher schon aufgefallen: 1300 üstra Mitarbeiter im Fahrdienst sowie im Kundenservice bekommen seit Oktober die neue Dienstkleidung. Weg ist das alte mausgrau, das, seien wir mal ehrlich, schon längst in die Jahre gekommen war. Nun strahlen die Kollegen in stylishen Pullis im üstra grün oder tragen lässig die schicken Trenchcoats, Fliegerbrillen oder sportlichen Poloshirts. Blau, grün, weiß, sportlich oder schick – eine große Auswahl an Outfits steht den üstranern zur Verfügung, sodass auch jeder das Passende für sich findet. Und bislang sind sich die Mitarbeiter einig: Sitzt gut, sieht gut aus und macht richtig Lust aufs Tragen der Dienstkleidung.

Hier präsentieren MitarbeiterInnen der üstra die neue Dienstkleidung.

Hier präsentieren MitarbeiterInnen der üstra die neue Dienstkleidung.

Gleichzeitig will die üstra mit dem neuen Look, der für „sportliche Eleganz mit natürlicher Kompetenz“ steht, auch zu einem einheitlichen und wiedererkennbaren Äußeren unserer Kollegen beitragen. Denn unsere Mitarbeiter sind es, die das Gesicht der üstra ausmachen, jeden Tag, auf unseren zahlreichen Bus- und Bahnlinien. Damit prägen sie in besonderem Maße die „Marke“ üstra und sind spielen als Markenbotschafter für das Unternehmen eine wichtige Rolle.

Entwickelt wurden die Kollektionen von Designerin Thekla Ahrens und Studenten der Akademie für Mode und Design FAHMODA aus Hannover. Bereits 2011 startete das Projekt „Neue Dienstkleidung“ mit einer Kunden-und Mitarbeiterbefragung und wir sind umso glücklicher, dass nun ab 1.1.2015, also rund 4 Jahre später, alle Kollegen die neue Kleidung ihr Eigen nennen dürfen.

Wer sehen möchte, wie die der neue Look an den Kollegen aussieht, schaut sich einfach folgendes Video von einer Firmenfeier an:

PS: Die Models sind natürlich alle waschechte üstra Mitarbeiter.

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Hannover96 TV: Roadtrip to Hoffenheim

Hannover96 TV: Roadtrip to Hoffenheim

Seit 2000 fährt üstra Reisen Fahrer Mirko „Liese“ Liesebach-Moritz den Mannschaftsbus von Hannover 96. Auf den 60.000 km im Jahr erlebt er viele spannende Geschichten – Hannover 96 TV hat ihn auf seinem „Roadtrip to Hoffenheim“ begleitet und die eine oder andere aus ihm „heraus gekitzelt“. 😉

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Norbert kommt nicht zur Party

Der Tag im Büro war lang gewesen und nicht besonders schön. Abends um halb neun war die Linie 10 noch gut besetzt. Die Hauslinie der Lindener ist die einzige, deren Fahrgastzahlen keine nennenswerten Schwankungen im Tagesverlauf kennen. Andere Linien sind morgens voll, wenn die Menschen zur Arbeit müssen und die Schüler zu Schule, und abends, wenn alle wieder nach Hause kommen. Die Lindener haben offenbar eigene Tages- und Nachrhythmen. Oder gar keine, ihr Leben ist einziger, stetiger Fluss der Mobilität… Weiterlesen

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Streckenverlängerung Linie 7: Zurück nach Misburg

Streckenverlängerung Linie 7: Zurück nach Misburg

4_Li.13_1955_Misburg-Buchholzerstr.-J.Zimmer-üstra Archiv1955 verschwand die Stadtbahn. 2014 kommt sie zurück. Ab dem 14. Dezember fährt die Linie 7 wieder nach Misburg. Bisher endete sie an der Haltestelle Schierholzstraße, mit dem Fahrplanwechsel kommen nun drei neue Haltestellen dazu: „Kafkastraße“, „Am Forstkamp“ und schließlich „Misburg“. Damit kommt die Stadtbahn zurück in Meyers Garten, dem Zentrum des Stadtteils.

Am 28. März 1955 wurde die Stadtbahnanbindung von Misburg aufgegeben. Nachdem sie über 50 Jahre lang über Anderten nach Misburg/Bhf. gefahren war, führten verschiedene verkehrspolitische Entwicklungen dazu, dass die Linie 7 nun an der Haltestelle Fasanenkrug endete. Knapp 60 Jahre und einen Linientausch später, fährt sie wieder nach Misburg. Und bringt die 33 000 Einwohner in knapp 20 Minuten in Hannovers Innenstadt.

Die Eröffnung des 1,5 km langen Streckenabschnitts ist um 11 Uhr und beinhaltet nicht nur die feierlichen Reden des Regionspräsidenten Hacke Jagau, Hannovers Bürgermeisters Thomas Hermann, infra-Geschäftsführers Stefan Harcke und üstra Vorstandsvorsitzenden André Neiß, sondern auch ein fünfstündiges Bühnenprogramm am neuen Endpunkt. Wer dabei sein will: Den ganzen Tag kann die Linie 7 zwischen dem Kröpcke und dem Endpunkt Misburg kostenlos – also ohne Fahrschein – genutzt werden.