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B wie besonders

Auf A folgt B: Die zweite Strecke im Liniennetz der ÜSTRA, die einen Tunnelabschnitt erhielt, wurde die B-Strecke. Schon der Bau ihres Tunnels war eine Besonderheit in der hannoverschen Baugeschichte und auch heute haben die „roten“ Linien 1, 2 und 8 noch einige einmalige Eigenschaften.

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Der ÜSTRA Betriebsarzt: Dr. ÖPNV

Jeder, der bei der ÜSTRA arbeitet, kennt ihn persönlich: Dr. Ludger Steltenkamp, den ÜSTRA Betriebsarzt. Egal ob Fahrerin, Werkstattmitarbeiter oder die Angestellten in der Unternehmenskommunikation, so wie ich: Besuche bei unserem ÜSTRA Doc sind Pflicht – und das bereits vor „Dienstantritt“.

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Der Krisenstab der ÜSTRA: Jede Krise ist anders

Zweimal pro Woche tagt aktuell bei der ÜSTRA ein Gremium, in dem alle Entscheidungen getroffen werden, die die derzeit grassierende Corona-Pandemie erforderlich macht: der Krisenstab. Unter der Leitung von Denise Hain, Vorständin Personal und Betrieb, kommt im Krisenstab neben der Vorständin Elke Maria van Zadel und Vorstandsvorsitzenden Dr. Volkhardt Klöppner  ein interdisziplinäres Team aus Führungskräften und weiteren Schlüsselfunktionen zusammen, um das Nahverkehrsunternehmen, seine Mitarbeiter und seine Fahrgäste sicher durch die Krise zu bringen. „Oberstes Ziel ist, auch in unsicheren Zeiten ein zuverlässiger Partner zu sein, auch wenn nicht einzuschätzen ist, wie sich die Situation bei uns entwickelt“, so Vorständin Denise Hain.

Denise Hain, Vorständin Personal und Betrieb, leitet den Krisenstab – derzeit telefonisch. Foto: Florian Arp
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Das Herzstück des Stadtbahnverkehrs

Als ich mit 14 Jahren in einem viel zu bunten Sommerkleid am Mühlenberg auf die Bahn wartete, hat es mich reichlich wenig interessiert, auf welcher Strecke ich gleich unterwegs sein würde. Ich war in der Stadt zum Eis essen verabredet und da fuhr mich die grüne ÜSTRA Bahn eben hin. Mein Vater hatte mir zwar irgendwann mal erklärt, warum da Mühlenräder in der Station hängen, aber in erster Linie diente mir die Station als Tor zur großen Stadt. Ich bin an der A-Strecke groß geworden. Als Teenie habe ich jedes Wochenende die Bahn genutzt, während der Fahrt mit Freunden gequatscht, verbotener Weise die Füße auf den Sitz gelegt, geknutscht und heimlich Bier getrunken – ohne zu ahnen, dass ich auf der historisch wohl bedeutsamsten Stadtbahnstrecke Hannovers unterwegs war. Aber der Reihe nach.

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