Hinter den Kulissen der protec
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Hinter den Kulissen der protec

„Wenn du auf diesen Knopf drückst, spricht sofort ein üstra Mitarbeiter mit dir und du kannst dir Hilfe holen“. Als der protec Mitarbeiter der neunjährigen Tina die Info- und Notrufsäule am Steintor erklärt, hört die Schülerin aus Kleefeld gespannt zu. Sie fährt gerne mit der Bahn, aber wozu diese Säulen in den Stationen da sind, das wusste sie bisher nicht so genau. Um ihr und anderen jungen Mädchen die Sicherheitsmaßnahmen in den Stationen, Bussen und Bahnen zu erklären, lud die üstra im Rahmens des Projekts „Mädchen in der Stadt“  (Ein Kooperationsprojekt von „Mein Hannover 2030“) 80 Mädchen im Alter von 8 bis 12 Jahren ein und ließ sie einen Nachmittag lang sämtliche Fragen rund um die Sicherheit bei der üstra stellen.

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Und so staunten die Mädchen nicht schlecht, als sie die protec Zentrale am Kröpcke betreten durften. Auf zahlreichen Bildschirmen und Monitoren werden dort die Stationen, Zugänge, Verteilerebenen und auch einige oberirdische Haltestellen überwacht, die Mitarbeiter haben rund um die Uhr ein Auge darauf, dass den Fahrgästen nichts passiert oder das sich z.B. alle an das Rauchverbot halten. Wenn Tina oder die anderen Mädchen nun auf den Notrufknopf an den Info- und Notrufsäulen in einer Station drücken würden, könnte ein Mitarbeiter der protec von hier aus sofort mit der Kamera auf sie schalten und hätte sie sicher im Blick. Außerdem kann sowohl die protec Leitstelle als auch die üstra Leitstelle sofort die Polizei oder einen Notarzt rufen, wenn zum Beispiel ein Fahrgast einen Herzinfarkt hat oder sich jemand bedroht fühlt. Die Mitarbeiter der protec sind aber nicht nur in der Leitstelle, sie gehen auch Tag und Nacht Streife und sind so immer präsent und für alle Fahrgäste ansprechbar.

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Sollten sich die Mädchen mal in den Bahnen unsicher fühlen, können sie jeder Zeit die Fahrer ansprechen. In den Silberpfeilen und im neuen TW 3000 gibt es extra Sprechstellen dafür, im grünen TW 6000 kann man den Fahrer direkt ansprechen. Außerdem sind auch einige Busse und Bahnen mit Kameras ausgestattet, um potenzielle Kriminelle davon abzuhalten, etwas anzustellen. Dies hat nicht nur eine abschreckende Wirkung, die Mädchen können sich dadurch auch sicherer fühlen.

Am Ende des Nachmittags kommt dann auch Tina zu dem Fazit, dass sie auch in Zukunft weiter gerne mit der Bahn fahren möchte, denn wenn tatsächlich mal etwas passiert, dann, das weiß sie jetzt, ist schnelle Hilfe nicht weit.

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