Auf ganzer Linie – an einem Tag durchs üstra Netz?
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Auf ganzer Linie – an einem Tag durchs üstra Netz?

Kann ich alle 198 Stadtbahnhaltestellen in Hannover an nur einem Tag abfahren? Seit 6 Uhr morgens bin ich unterwegs und berichte euch hier, was ich bei diesem Experiment erlebe.

+++ Live- Ticker +++

18.04 Uhr: Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa 🙂  12 Stunden und 8 Minuten hat es gedauert und kurz vor Schluss dachte ich, es würde scheitern. Aber ich hab es geschafft. Ich habe unser gesamtes Stadtbahnnetz inkl. der 198 Haltestellen abgefahren. Ich war in Ahlem und am Zoo, habe Hannover aufwachen, zur Schule fahren und Feierabend machen sehen und habe viele tolle Menschen und Kollegen getroffen. Was mir das außer einer hervorragenden Streckenkunde gebracht hat? Ich konnte die üstra und Hannover noch einmal völlig neu kennen lernen und euch dabei einen Einblick in 12 Stunden Stadtbahn geben. Vielen lieben Dank fürs Lesen, Kommentieren und Besuchen.

Schönen Abend euch noch! Ramona

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17.50 Uhr: Ich warte jetzt vor dem Bahnhof auf die nächste Bahn. Aufgeben gilt nicht, die 198 Haltestellen mache ich voll! Auch wenn ich es nicht ganz in den geplanten 12 Stunden geschafft haben werde.

Nachtrag: Angeblich kommt gleich die 17. Leibniz und ich bangen gemeinsam… image

16.55 Uhr: Eigentlich sollte Altwarmbüchen mein vorletzter Endpunkt werden. Ich muss jetzt nur nochmal in die Stadt und oberirdisch vom Bahnhof zum Aegi, dann wäre ich fertig. Drückt mir die Daumen, dass die Linie 10 bald wieder oberirdisch fährt. Sonst wird das ein sehr frustrierendes Ende eines spannenden Tages.

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16.30 Uhr: Mit der Abfahrt zum Paracelsusweg ( dort steige ich in die Linie 3 nach Altwarmbüchen) erreichen mich schlechte Nachrichten: Die Linie 10 fährt durch den Tunnel. Ausgerechnet!!! Das Stück zwischen HBF und Aegi fehlt mir doch noch 🙁 Ich hoffe, dass ändert sich in der nächsten Stunde nochmal. Sonst scheitert mein Versuch an EINER Haltestelle.

16.00 Uhr: FASANENKRUG! Ich bin ehrlich, dass war jetzt eine wirklich laaaange Fahrt. Hier am Endpuntkt ist mir der Gang der meisten Fahrgäste in Richtung Fahrradständer aufgefallen. Bahn und Fahrrad schließen sich absolut nicht aus. Ganz im Gegenteil: Es gibt sogar richtige „Bike and Ride“ Plätze, damit ihr beides nutzen könnt. Ich bin inzwischen doch etwas müde und bin froh, dass mich gleich die Bahn und nicht das Rad zur Noltemeyerbrücke bringt. Dort werde ich mich einfach mal überraschen lassen, ob es zuerst nach Misburg oder Altwarmbüchen geht. Zeitlich sieht es weiter sehr gut aus für mich 🙂

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15.10 Uhr: So, ich bin inzwischen in Empelde gelandet. Von der Wallensteinstraße (Endpunkt der Linie 17) ging es mit der Linie 3 nach Wettbergen. Dort habe ich ganz knapp den 129er Bus nach Empelde erwischt. Hier stehe ich jetzt an der „Schleife“, wie Anwohner unsere Wendeanlage liebevoll nennen. Inzwischen gibt es wohl auf der A-Strecke einige Verzögerungen. Mal schauen, wie ich auf der Podbi nachher so durchkomme. Nächstes Ziel: Fasanenkrug (Linie 9).

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14.40 Uhr: Während ich jetzt in der Linie 17 sitze, möchte ich euch kurz erklären, warum ich die üstra so toll finde. Ich war heute schon in den verschiedensten Ecken der Stadt und habe die unterschiedlichsten Fahrgäste beobachtet: Von der Bierflasche über die Perlenkette, vom Schulranzen zur Aktentasche. Während sich die Wege so verschiedener Menschen sonst wohl eher selten kreuzen, sitzen sie in unseren Bahnen ganz selbstverständlich nebeneinander. Ich weiß, dass die Welt deswegen nicht sofort besser ist. Trotzdem freut es mich zu sehen, dass so ein Miteinander zumindest im Kleinen noch funktionieren kann.

14.15 Uhr: Ich bin in Ahlem. Und soll ich euch was verraten? Das war für mich bisher der schönste Stop. Ich bin nämlich großer Fan unserer grünen Bahnen (TW 6000). Für mich gehören sie zu Hannover, wie der Maschsee oder Rathaus. Deswegen konnte ich folgendes Bild gerade auch besonders genießen <3 Jetzt geht’s zurück in die Stadt und dann mit der Linie 17 nach Ricklingen.

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13.30 Uhr: Ich bin meinem eigenen Fahrplan voraus! Nach einem kurzen Stop in Garbsen, wo offenbar gerade Schulschluss war, denn es gab ziemlich viele coole junge Menschen zu sehen, geht es jetzt ein letztes Mal auf der C-Strecke zurück zum Steintor. Dort hüpfe ich (ja, so viel Elan hab ich auch nach fast 8 Stunden Fahrt noch 😉 ) dann in die Linie 10 nach Ahlem.

Dass ich schneller bin als geplant, bringt mich auch zum Thema Pünktlichkeit. Jeder hat schon mal verspätete Busse oder Bahnen erlebt, da muss ich euch hier nichts vormachen. ABER ich kann euch ehrlich versichern, dass ich heute noch keine Bahn habe zu spät abfahren sehen. Unsere Fahrer starten immer pünktlich – Verspätungen entstehen dann erst durch hohes Verkehrsaufkommen, viele Fahrgäste oder auch mal technische Störungn. Unser absolutes Ziel ist es aber, IMMER den Fahrplan einzuhalten.

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12.52 Uhr: Nach einer kurzen Pause am Nordhafen hab ich jetzt zum zweiten Mal mit einer Busfahrt abgekürzt (aber natürlich keine Haltestelle ausgelassen!). Mit der Linie 470 ging es fix rüber nach Stöcken, wo schon die Linie 5 auf mich gewartet hat, inklusive Blumen ;). Die heute morgen noch so eindrucksvoll aufgegangene Sonne hat sich inzwischen aber leider komplett hinter den Wolken versteckt.

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12.10 Uhr: Hallo, da bin ich wieder 🙂 Ich hatte gerade wirklich einen Mitfahrer, der mich auf meiner Tour ein Stück begleitet hat. Michael hat seine Mittagspause für mich geopfert und mir die Fahrzeit zur Haltenhoffstraße versüßt (inkl. mitgebrachtem Kaffee!!). Das war echt eine tolle Überraschung. Danke nochmal, Michael!

Euch anderen fleißigen Lesern wünsche ich eine angenehme Mittagspause. Für mich geht’s jetzt mit der Linie 6 zum Nordhafen. P.S. HALBZEIT! 🙂

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11.25 Uhr: Stephan ist einer der lieben Kollegen, die mich heute sicher und vor allem bisher absolut pünktlich durchs Netz bringen. An dieser Stelle geht also mein Dank an Stephan und die vielen anderen Kollegen in unseren Bussen und Bahnen, die nicht nur heute einen tollen Job machen. Ich bin heut nur als Fahrgast dabei und merke trotzdem schon, wie anstrengend viele Stunden am Stück in so einer Bahn sein können.

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11.12 Uhr: Puh, die Fahrt nach Anderten zieht sich gerade ziemlich. Irgendwie ist von euch hier auch niemand mehr unterwegs, die Bahn ist schon wieder fast leer. Dafür war die Strecke entlang des Tierparks schön grün.

10.43 Uhr: Die Haltestelle Roderbruch/Markt bekommt heute scheinbar einen neuen Anstrich. Sieht chic aus! Am Endpunkt dagegen ist nicht besonders viel los. Gleich geht’s schon wieder zurück – ich will am Nackenberg in die Linie 5 Richtung Anderten umsteigen.

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10.10 Uhr: Ich bin gerade etwas aufgeregt: Ein Reporter von Radio Hannover hat mich gefunden und um ein Interview zu meiner Fahrt gebeten.

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9.55 Uhr: Leider nur ein kurzer Stop am Endpuntk Messe/Ost. Eine meiner optischen Lieblingshaltestellen im Netz. Jetzt geht’s zurück in die Stadt, wo ich in die Linie 11 zum Zoo umsteige. Ich wäre ja für ein tierisches Begrüßungskomitee zu haben 0:)

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9.50 Uhr: Die Antwort gabs von den Fahrgästen: Auf dem Messegelände ist eine Uni, die meisten meiner Mitfahrer waren also Studenten.

9.45 Uhr: Ich bin beeindruckt, wie viele Leute hier zur Messe raus fahren. Die Linie 6 ist immer noch so voll, dass einige Fahrgäste stehen. Was machen die Leute wohl hier draußen?!

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9.11 Uhr: An der Messe ist heute morgen nicht viel los. Ich hatte die Linie 8 auf dem Weg zum Aegi sogar kurz für mich alleine. Fühlte sich an wie ein eigener Dienstwagen ;). Jetzt füllt es sich aber so langsam. Am Aegi wechsel ich gleich auf die C-Strecke und fahre mit der Linie 6 nochmal zur Messe (diesmal Ost).

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8.55 Uhr: Umstieg in die Linie 8 an der Bothmerstraße. Bald hab ich unsere erste Stecke (die B-Strecke, also die Linien 1, 2 und 8) schon fertig. Zeit für eine erste kleine Stärkung.

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8.45 Uhr: Ich sitze immer noch in der Linie 1. Gerade ist eine Schulklasse ( ich tippe 5. Klasse) aus Gleidigen eingestiegen und sorgt jetzt für eine gewisse akustische Untermalung. Was mich aber freut: Sie reden über die Üstra.

„Ich mag die Bahn lieber als den Bus, die hat mehr Power.“ – „Nee, der Bus ist viel cooler, der hat voll das fette Lenkrad.“ – „Wieso halten wir denn hier? Wer hat denn hier eine Haltestelle hingebaut?“ – „Na die Üstra, wer denn sonst ey?“

8.20 Uhr: Bisher läuft alles wie am Schnürchen und ich liege super in der Zeit. Bin jetzt auf dem Weg von Sarstedt zur Bothmerstraße, von da aus geht’s dann mit der Linie 8 nach Messe/Nord. Ich gebe übrigens zu, dass ich einen ganz entscheidenden Vorteil habe, um mein Experiment in unter 12 Stunden zu schaffen: Einen WC-Schlüssel 🙂

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7.55 Uhr: Mitten im Nichts in Rethen hab ich diese kleine grüne Hütte entdeckt. Darin saß Marco, der gerade Kuppeldienst hat. Er wartet immer auf die Drei-Wagen-Züge der Linie 1 und kuppelt dann einen Wagen ab (, den er am Endpunkt Rethen zwischen parkt). Denn auf dem Abschnitt von Rethen nach Sarstedt werden keine langen Bahnen mehr gebraucht und die Haltestellen sind entsprechend nicht dafür ausgelegt.

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Marco kuppelt den hinteren Wagen ab. Im vorderen fahre ich nach Sarstedt.

7.45 Uhr: Haha, das war einfach. Von der Linie 2 aus konnte man die Haltestelle schon sehen. War also nur ein kurzer Fußweg.

Rethen/Nord: Links fährt die Linie 2, rechts die Linie 1.

Rethen/Nord: Links fährt die Linie 2, rechts die Linie 1.

7.30 Uhr: Gleich wird es spannend für mich. Ich war noch nie in Rethen und hab keine Ahnung wie es dort aussieht. Und trotzdem muss ich in kurzer Zeit zu Fuß vom Endpunkt Rethen (Linie 2) zur Haltestelle Rethen/Nord (Linie 1), um von dort mit der 1 nach Sarstedt zu fahren. Ganz schön weit raus! Früher sind unsere Bahnen sogar bis nach Hildesheim gefahren. Das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen (also ich mir zumindest nicht ;)).

7.10 Uhr: Ob ihr es glaubt oder nicht, ich habe in meiner ersten Stunde schon 3 Kollegen der üstra Tochter protec dabei beobachten können, wie sie unsere Haltestellen sauber machen. Einer hat sogar die Scheiben geputzt (leider hab ich ihn zu spät entdeckt und konnte kein Foto machen). Als Fahrgast (so wie ich heute) sieht man ja leider oft nur, wenn es mal nicht so sauber ist. Aber unsere Kollegen sind echt jeden Tag im Einsatz, damit ihr es hübsch und sauber bei uns habt.

Um kurz nach 7: Reinemachen am Vahrenwalder Platz.

6.51 Uhr: Yeeees, der Anschluss hat super geklappt. Sitze jetzt in der Linie 2 und fahre bis nach Rethen. Langsam wacht Hannover auf, es werden mehr Menschen. Einige lesen Zeitung, geredet wird aber noch nicht so viel. Mal sehen, wann die ersten Schüler zusteigen.

Übrigens, auf der Fahrt entlang des schönen Silbersees in Langenhagen, hab ich keinem Kollegen Mustafa von meiner Aktion erzählt. Er ist schon seit 20 Jahren bei der üstra und glaubt, ich schaffe das heut pünktlich in 12 Stunden 🙂

Mustafa und ich am Endpunkt Alte Heide.

Mustafa und ich am Endpunkt Alte Heide.

6.40 Uhr: Weiter geht es jetzt mit der Buslinie 122 zum Endpunkt Alte Heide. Mal sehen, ob ich dort in nur 2 Minuten die Linie 2 erreiche. Bisher sind die Straßen noch ziemlich ruhig. Ihr schlaft wohl alle noch 😉

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5.56 Uhr: Guten Morgen 🙂

Los geht’s mit der Linie 1 nach Langenhagen. Die Bahn ist fast leer, nur einige Frühaufsteher sind schon unterwegs. Draußen geht immer noch die Sonne auf – perfekter Start in den Tag.

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Sonnenaufgang am Endpunkt Langenhagen

Sonnenaufgang am Endpunkt Langenhagen

Gestern, 15. Juni 2016, 13.30 Uhr: Fans des Nahverkehrs werden es kennen – Keith Lowes Buch „Auf ganzer Linie“. Ein Mann, ein U-Bahn-Netz, 24 Stunden Zeit. Was Lowes Protagonist Andy in London schafft, nämlich das gesamte Netz an einem Tag abzufahren, habe ich mir jetzt auch für Hannover vorgenommen. Das mag vielleicht etwas verrückt klingen, aber für eine gebürtige Hannoveranerin, die noch dazu bei der üstra arbeitet, kann es ja nicht schaden, alle 198 Stadtbahnhaltestellen näher kennen zu lernen. Außerdem interessiert es mich, was man in unseren Bahnen so erlebt, wenn man nicht nur wenige Minuten von A nach B fährt. Auf welche Menschen trifft man, wann ist es besonders voll und wann herrlich leer, welche schönen Ecken der Stadt kann man entdecken und vor allem: Schafft die üstra es, mich wirklich an einem Tag durch das Netz zu bringen? Damit ich gut durchs Netz komme, habe ich mir meinen eigenen kleinen Fahrplan gebastelt und einige Abkürzungen (zum Beispiel von Wettbergen nach Empelde mit dem Bus) eingebaut. Geplante Fahrzeit: 11 Stunden, 59 Minuten.

Damit ich mich nicht so alleine fühle, nehme ich euch hier mit auf meine kleine Reise. Ab 6 Uhr erzähle ich euch hier morgen live, wo ich bin, was ich erlebe und berichte, ob ich pünktlich bin ;). Natürlich freue ich mich auch über reale Begleitung. Ihr fahrt sowieso zum Endpunkt Misburg oder nach Empelde? Dann schaut doch einfach wo ich gerade bin, und werdet Teil meines kleinen Experiments. Zu erkennen bin ich am grünen üstra Shirt.

Vielleicht habt ihr auch Tipps für mich, wo sich der Blick aus dem Fenster besonders lohnt und an welchem Endpunkt ich den leckersten Snack bekommen kann? Dann immer her damit.

37 Kommentare Schreibe einen Kommentar

    • Ramona Reichel

      Hi Michael,

      ich starte morgens auf der Linie 1 in Richtung Langenhagen (6 Uhr) und in Sarstedt bin ich gegen 8.10 Uhr. Mit der 8 bin ich von kurz vor 9 bis halb 10 unterwegs. Passt das? 😉

      LG,
      Ramona

      • Ich starte um 6:00 ab Berliner Platz daher werden wir uns wohl nicht sehen. Aber ich bin gespannt, was Du so alles erlebst und schaue regelmäßig hier vorbei. Viel Spaß.

  1. Hallo Ramona,

    ich bin (wie Du) auch ein absoluter Fan des (vor allen Dingen schienengebundenen) ÖPNV. Leider wohne ich nicht in Hannover (sondern in Groß Schwülper im Landkreis Gifhorn), so daß ich Dich morgen in der Stadtbahn nicht persönlich treffen kann.

    Aber solcherlei U-Bahn-Ralleys kann ich mir für mich selber auch mal vorstellen, z. B. in London oder Paris, wenn ich es vllt. auch nicht in einem einzigen Tag schaffen kann, wie der von Dir zitierte Andy aus dem Buch „Auf ganzer Linie“.

    Aber vllt. sieht man sich auf einer interessanten ÜSTRA-Veranstaltung ja dennoch einmal persönlich.

    LG von Michael

    • Ramona Reichel

      Hi Michael,

      es freut mich, dass du uns auch aus der Ferne folgst. Schade, dass es morgen nicht direkt persönlich klappt, aber vielleicht magst du mich ja hier „begleiten“?

      Viele Grüße aus Hannover,
      Ramona

    • Wie du es vielleicht gelesen hast kommt Sie nach Empelde und fährt dann mit dem 129er bis Wettbergen und dann in die 3/7 weiter nach Misburg oder Altwarmbüchen! Hab ich auch früher gerne gemacht, aber seit dem ich Busfahrer bin hab ich keine Zeit mehr für sowas leider, Ramona wünsche dir trotzdem viel Spaß dabei, ein schönen Gruß an meine Heimatstadt, aus Clausthal-Zellerfeld sagt dir Alex.

        • Moin Ramona,

          Ich bin gerade in Magdeburg und schaue mir mal die Strassenbahnnetz und Busnetz an,.ist auch eine schöne Stadt, nicht zu vergleichen mit unserer Heimatstadt Hannover!

          • Hallo Alexamder,

            da irrst Du aber gewaltig! Magdeburg ist extrem potthäßlich!!!

  2. Hallo
    Ich persönlich zähle immer die Bälle die im Tunnel liegen so kommt keine Langeweile auf.
    Einer liegt im Lichtschein an den überflutungstoren vor der stadtion Waterloo rechte Seite
    Die Frage die ich mir immer stelle “ wie kommen die da hin???“

  3. Hallo Ramona.
    Noch viel Spaß bei deinem kleinen Ausflug. Vielleicht ja nochmal nachher auf der 11.
    Gruß Marco
    (Der Kuppler aus Rethen)

  4. Hi Ramona,

    ach schade… da war ich wohl zu früh dran. Ich nehme immer um kurz nach acht die Linie 6 Richtung City – und hätte heute die Gruppe tobender Grundschüler als Reisebegleitung liebend gerne gegen die ‚gute Fee‘ des Fahrtenbuchs eingetauscht. 😉

    Egal… dann lasse ich mich halt hier weiter auf Deiner spannenden Reise mitnehmen.

    LG Carsten

    • Ramona Reichel

      Hi Carsten,

      Ich bin ja noch eine Weile unterwegs, du darfst gerne (aber natürlich nur mit gültigem Fahrschein 😉 ) noch dazu steigen.

      LG, Ramona

      • Hey, Glückwunsch! Dann haben wir ja jetzt beide Feierabend.

        Dass sich Deine Reise so kurz vor Schluss noch verzögert hat, ist natürlich ärgerlich. Aber es waren gottseidank nur ein paar Minuten.

        Mit der realen Reisebegleitung hat es leider nicht mehr geklappt. Aber vielleicht sehe ich Dich ja mal im Stadion… dann bestimmt eher in rot als in grün. 😉

        LG Carsten

  5. Weiterhin noch viel Spaß im Nordwesten Hannovers. Ich fahre jetzt nach Hause. 🙂

    @alle:
    Wenn ihr es einrichten könnt, sprecht Ramona, erkennbar am grünen üstra-Trikot, ruhig. Sie ist sehr nett und beißt nicht. Versprochen. 😉

  6. Liebe „Dauerfahrerin“, wie die Kommentare beweisen eine nette Idee. An sich bin ich in Hannover eher mit dem Fahrrad unterwegs und nur wenn die Luft raus ist ( nicht aus dem Fahrrad) dann suche ich mir am liebsten einen “ Silberling“ aus um wieder nach Haus zu kommen. Trotzdem könnte es ja passieren , daß ich Sie entdecke. Hoffentlich treffen Sie auch Menschen , die weder verkabelt sind,noch vor lauter Schauen in ihr I -Phone die richtige Haltestelle verpassen. Übrigens nicht nur ein deutsches Problem, wie ich gerade gestern in Holland feststellen konnte. Trotzdem konnte ich meine Reise, dank der Hilfe einer freundlichen Holländerin und eines Fahrkartenprüfers
    pünktlich fortsetzen, da ein Triebwagen Probleme mit dem Stromabnehmer hatte. ( Soll ja auch bei der ÜSTRA gelegentlich vorkommen). Hoffentlich besinnen sich die Hannoveraner dann auch auf Ihre oft gerühmten Gastgeberqualitäten.
    Weiterhin viel Spaß bei der Netz-Erkundung.

  7. Ein schönes Projekt – Gratulation zum Abklappern aller Haltestellen!
    Eine kleinliche Frage habe ich aber doch was das „gesamte Stadtbahnnetz“ angeht: Sehe ich richtig, dass du nun das oberirdische Stück zwischen Hbf und Steintor ausgelassen hast? oder bist du von Ahlem mit der 10 bis zum Hbf und dort in die 17 ?
    Dein Schlussproblem hättest du dir ja locker ersparen können, wenn Du vorher von Garbsen zum Aegi durchgetunnelt wärst zur 10 statt ungeduldig schon am Steintorrüberzuhüpfen…
    Viel Spass weiter beim Üstrafahren und -kommunizieren, Ole

    • Ramona Reichel

      Hi Ole,

      lieben Dank erst mal!
      Nein, ich habe kein Stück ausgelassen, auch wenn es zum Schluss ja gefährlich danach aussah. Vom Steintor bin ich mit der 10 nach Ahlem gefahren. In die andere Richtung fuhren dann ja abends einige Zeit keine Bahnen, da sie durch den Tunnel umgeleitet wurden. Doch um kurz vor 18 Uhr fuhren sie ja dann wieder oberirdisch, sodass ich auch Thielenplatz/Schauspielhaus und Aegi (oberirdisch) noch mitnehmen konnte.

      Viele Grüße,
      Ramona

      • Danke. Um die genannten Haltestellen ging es mir nicht sondern um die Strecken, und da bezog sich die Frage eben auf das Stück 10/17 zwischen Steintor und Ernst-August-Platz. Bisher hatte ich nicht verstanden, wann du da lang gefahren bist… Schöne Grüße, Ole

      • Moin Ramona,
        den Tiel der Alle-Haltestellen-Abfahrerin wollte ich dir ja nie streitig machen, nur wenn es um die Ausdrücke „gesamtes Stadtbahnnetz … abgefahren“ / „Auf ganzer Linie“, „kein Stück ausgelassen“ geht habe ich nun immer noch nicht verstanden, wann du nun mit der 10/17 über die Kurt-Schumacher-Str. gefahren bist – vormittags zwei mal als Du von Ahlem zurückkamst und in die 17 wechseltest? Bist Du nachmittags doch noch zum Steintor gelaufen nachdem du gepostet hattest, du würdest vor dem Bahnhof warten? Ich hoffe du findest das nicht zu erbsenzählerisch, ich gönne dir den Erfolg durchaus, es geht mir nur um sachliche Richtigkeit, da ein Netz nun mal aus Stationen und Strecken besteht und das ja auch für Nachahmer, die ihre Zeit vergleichen wollen relevant sein könnte…

        Liebe Grüße, Ole

  8. An der Expo-Plaza gibt’s außer der Uni noch eine Berufsschule, da „möchten“ wir aber vermutlich eher nicht hin 😉

  9. Hallo Ramona,
    in deinem Fahrtenblog schreibst du: „Während sich die Wege so verschiedener Menschen sonst wohl eher selten kreuzen, sitzen sie in unseren Bahnen ganz selbstverständlich nebeneinander. Ich weiß, dass die Welt deswegen nicht sofort besser ist. Trotzdem freut es mich zu sehen, dass so ein Miteinander zumindest im Kleinen noch funktionieren kann.“ Dem kann ich nur beipflichten! Gerade im aktuellen Kommunalwahlkampf, in dem rechtspopulistische Parteien versuchen mit Fremdenangst Wählerstimmen zu generieren, frage ich mich, ob regelmäßige ÖPNV-Nutzer möglicherweise besser gegen solche Angstmache-Kampagnen immunisiert sind als zum Beispiel Autofahrer. Gibt’s dazu Untersuchungen?

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