Baumaßnahmen 2021: Frische Gleise und neue Hochbahnsteige für das Stadtbahnnetz
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Baumaßnahmen 2021: Frische Gleise und neue Hochbahnsteige für das Stadtbahnnetz

Nachdem in 2020 für mich nahezu alle Urlaube, Sportevents und Musikfestivals ausgefallen sind, habe ich mir für 2021 vorgenommen: Ich plane erstmal nichts! Bei der infra – der Eigentümerin von Schienen und Haltestellen der ÜSTRA Stadtbahnen – sieht das anders aus. Was die Baumaßnahmen im Stadtbahnnetz für 2021 angeht, so steht die Planung. Ich habe mir für das ÜSTRA Fahrtenbuch etwas Planungssicherheit verschafft und einen Blick in den Baustellen-Jahresplaner geworfen.

Sperrpausen – Wenn keine Stadtbahnen fahren können

Eine Stadtbahn wiegt round about 40 Tonnen. Das ist eine Menge Eisen und der tägliche Betrieb hinterlässt im wahrsten Sinne des Wortes seine Spuren an den Anlagen. Doch trotz der Belastung halten die Gleisanlagen zwischen 30 und 40 Jahre. Dann ist allerdings finito und es bedarf neuer Gleise. Aus alt mach neu heißt zeitgleich für unseren Stadtbahnbetrieb Stillstand. Während der Bauphasen sind vereinzelt Sperrpausen unvermeidlich. Die Konsequenz: Unsere Stadtbahnen können nicht fahren. In dieser Zeit richten wir meistens einen Schienenersatzverkehr – kurz „SEV“ – mit Bussen ein. Oftmals für neue Gleise, aber auch für Bauarbeiten an neuen Hochbahnsteigen.

Und hier ist er endlich: Der große Sperrpausenüberblick für 2021 – nach Stadtbahnlinien geordnet.

Die Baumaßnahmen der infra für 2021 im Überblick. (Grafik: infra)

Linie 1

In Langenhagen passiert an den Gleisen einiges: Stadtauswärts, vor dem Hochbahnsteig „Kurt-Schumacher-Allee“, werden neue Weichen eingebaut. Deshalb kommt es ab Samstag, 25. September (5 Uhr), bis Sonntag, 26. September (Betriebsschluss), zu einer Sperrpause. Zwischen „Berliner Platz“ und „Langenhagen“ richten wir in dem Zeitraum einen SEV mit Bussen ein. Ab Oktober werden dann die Gleise im Bereich des Endpunktes „Langenhagen“ grunderneuert. Deshalb können die Stadtbahnen der Linie 1 ab Samstag, 9. Oktober (5 Uhr), bis Sonntag, 24. Oktober (Betriebsschluss), nur bis zum Halt „Kurt-Schumacher-Allee“ fahren – also eine Haltestelle vor dem Endpunkt. Zum Wenden werden dann die Weichen genutzt, die Ende September eingebaut wurden. Achtung: Es wird kein Ersatzverkehr zum eigentlichen Endpunkt „Langenhagen“ eingerichtet!

Linie 1 und 2

Auf der Hildesheimer Straße werden Am Eisenwerk die Gleise erneuert. Deshalb kommt es zwischen den Haltestellen „Peiner Straße“ und den jeweiligen Endpunkten „Rethen“, „Laatzen“ und „Sarstedt“ im Juni zu zwei Sperrpausen:

  • Erste Pause: Freitag, 4. Juni (21 Uhr), bis Sonntag, 6. Juni (Betriebsschluss)
  • Zweite Pause: Freitag, 25. Juni (21 Uhr), bis Sonntag, 27. Juni (Betriebsschluss)

Während der Sperrpausen wird ein SEV mit Bussen eingerichtet.

Neue Gleise an der Hildesheimer Straße sorgen für Schienenersatzverkehre auf den Linien 1 und 2. (Foto: Florian Arp)

Zwischen „Rethen/Steinfeld“ und der Pattenser Straße gibt es wegen Gleis- und Leitungsarbeiten zwischen Freitag, 3. September (21 Uhr) und Sonntag, 5. September (Betriebsschluss), eine Sperrpause. Für diese Zeit wird ein SEV mit Bussen zwischen dem Endpunkt „Laatzen“ und „Sarstedt“ eingerichtet. Dieser SEV fährt auch über „Laatzen/Ginsterweg“.

Gleisstopfarbeiten Am Brabrinke:
Am Sonntagabend, 7. November, wird ab 21 Uhr bis zum Betriebsschluss der Streckenabschnitt zwischen „Peiner Straße“ und den Endpunkten „Rethen“, „Laatzen“ und „Sarstedt“ für unsere Bahnen gesperrt. Wir richten euch in dem Bereich einen Ersatzverkehr mit Bussen ein.

Linie 1, 2 und 8

Erneuerung der Überfahrt an der Peiner Straße:
Zwischen Samstag, 1. Mai (5 Uhr), bis Sonntag, 2. Mai (Betriebsschluss), richten wir einen SEV mit Bussen zwischen den Haltestellen „Döhrener Turm“ (in Fahrtrichtung stadtauswärts) beziehungsweise „Altenbekener Damm“ (in Fahrtrichtung stadteinwärts) und der „Bothmerstraße“ ein.

An der Peiner Straße wird die Überfahrt erneuert. (Foto: Florian Arp)

Linie 4 und 5

Auf der Kirchröder Straße wird im Jahr 2021 mächtig an den Gleisen gearbeitet. Deshalb kommt es auf den Stadtbahnlinien 4 und 5 im östlichen Streckenabschnitt bis zu den Endpunkten „Roderbruch“ (Linie 4) und „Anderten“ (Linie 5) zu insgesamt vier Sperrpausen. Die längste davon wird acht Tage dauern und ist für die Sommerferien geplant:

  1. Sperrpause (Gleiswechsel am Nackenberg): Freitag, 9. Juli (21 Uhr), bis Sonntag, 11. Juli (Betriebsschluss), mit Schienenersatzverkehr zwischen den Haltestellen „Freundallee“ bis „Roderbruch“ (Linie 4) beziehungsweise „Anderten“ (Linie 5)
  2. Sperrpause (Gleisbau auf der Kirchröder Straße, zwischen den Haltestellen „Uhlhornstraße“ und „Nackenberg“): Samstag, 21. August (5 Uhr), bis Sonnabend, 28. August (Betriebsschluss), mit SEV zwischen „Freundallee“ und „Nackenberg“
  3. Sperrpause (Weichenumbau an der Haltestelle „Nackenberg“): Freitag, 10. September (21 Uhr), bis Sonntag, 12. September (Betriebsschluss), mit Ersatzverkehr zwischen „Nackenberg“ und „Roderbruch“ (Linie 4) beziehungsweise „Anderten“ (Linie 5)
  4. Sperrpause (Gleisbau an der Überfahrt zur Linie der Haltestelle „Nackenberg“): Freitag, 1. Oktober (21 Uhr), bis Sonntag, 3. Oktober (Betriebsschluss), mit SEV ab „Nackenberg“ bis zum Endpunkt der Linie 5 in „Anderten“

Linie 6

An der Überfahrt zwischen der Hans-Böckler-Allee und der Freundallee werden die Gleisbögen erneuert. Deswegen kommt es auf der Linie 6 zu einer Betriebsunterbrechung von Freitag, 16. Juli (21 Uhr), bis Sonntag, 18. Juli (Betriebsschluss). Allerdings wird in diesem Fall kein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Stadtbahnen der Linie 6 fahren stattdessen eine Umleitung über einen Streckenabschnitt der Linie 11 zum „Hannover Congress Centrum“ und nutzen die dortige Wendeschleife. Somit ist kein SEV notwendig, aber im besagten Zeitraum wird sich die Fahrtzeit um einige Minuten verlängern.

Die Linie 6 fährt wegen Gleisarbeiten in der Nähe der Haltestelle „Freundallee“ eine Umleitung. (Foto: Florian Arp)

Linie 3 und 7

Auf den Linien 3 und 7 werden zwischen der Haltestelle „Tresckowstraße“ und dem Endpunkt „Wettbergen“ die Gleise erneuert. Deshalb kommt es rund um Christi Himmelfahrt zu einer Sperrpause. Zeitgleich wird auf dem gleichen Streckenast im Bereich der „Stadionbrücke“ und an der „Wallensteinstraße“ an den Gleisen gearbeitet. Dadurch, dass die Maßnahmen gebündelt werden, kommt es lediglich zu einer Sperrpause und zwar zwischen Donnerstag, 13. Mai (5 Uhr) und Sonntag, 16. Mai (Betriebsschluss). In der Zeit gibt es einen Schienenersatzverkehr zwischen „Wettbergen“ und der Station „Waterloo“.

Auf den Linien 3 und 7 wird im Bereich „Wettbergen“ gebaut. (Foto: Florian Arp)

Linie 3, 7 und 9

Auf der Podbielskistraße werden die Gleise zwischen dem Lister Kirchweg und der Überfahrt zur Brahmstraße erneuert. Deshalb kommt es Anfang Juli, zwischen Freitag, dem 2. Juli (21 Uhr) und Sonntag, 4. Juli (Betriebsschluss), zu einer Sperrpause mit Ersatzverkehr zwischen den Haltestellen „Lortzingstraße“ und „Noltemeyerbrücke“.

Der Gleisbau auf der „Podbi“ sorgt für eine Unterbrechung auf den Linien 3, 7 und 9. (Foto: Florian Arp)

Linie 9

Auf der Linie 9 ist in diesem Jahr eine Menge los: Im süd-westlichen Streckenabschnitt zwischen den Haltestellen „Körtingsdorfer Weg“ und „Am Soltekampe“ sollen auf rund 500 Metern neue Gleise verlegt werden, sodass die Stadtbahnen in Zukunft auf separat geführten Gleisen fahren können und sich die Strecke nicht mehr mit dem Individualverkehr teilen müssen. Das sorgt für eine höhere Sicherheit und einen besseren Verkehrsfluss. Zunächst müssen aber umfangreiche Leitungsarbeiten durchgeführt werden und die Stadtbahn wird zeitweilig eingleisig geführt. Für den Einbau der notwendigen Bauweichen kommt es in den Herbstferien zwischen Samstag, 16. Oktober (5 Uhr), bis Dienstag, 19. Oktober (Betriebsschluss), zu einer Sperrpause mit SEV zwischen der Haltestelle „Schwarzer Bär“ und dem Endpunkt „Empelde“ (am Samstag und Sonntag) beziehungsweise zwischen „Schwarzer Bär“ und „Körtingsdorfer Weg“ (am Montag und Dienstag).

In den Herbstferien heißt es: SEV bis „Empelde“ auf der Linie 9 ab der Haltestelle „Schwarzer Bär“. (Foto Florian Arp)


Über die Osterferien kommt es auf der 9 zu einer weiteren Sperrpause: Im Bereich der Hermann-Ehlers-Allee werden Vorarbeiten für den geplanten Hochbahnsteig durchgeführt. Deshalb muss ein Schienenersatzverkehr mit Bussen zwischen Freitag, 26. März (18 Uhr) und Montag, 5. April (Betriebsschluss), zwischen den Haltestellen „Am Soltekampe“ und dem Endpunkt „Empelde“ eingerichtet werden.

In den Osterferien gibt es zeitweise auf der 9 einen Ersatzverkehr zwischen „Am Soltekampe“ und „Empelde“. (Foto: Florian Arp)


Auf der „anderen Seite“ der Linie 9 wird ebenfalls an den Gleisen gearbeitet. Am Freitag, 30. Juli (Betriebsbeginn), bis Dienstag, 10. August (Betriebsschluss), ist eine längere Sperrpause mit SEV zwischen der Haltestelle „Noltemeyerbrücke“ und dem Endpunkt „Fasanenkrug“ notwendig. In dieser Zeit werden die neuen Gleise für die Hochbahnsteige „Bothfeld“ und „Kurze-Kamp-Straße“ verlegt.

Sperrpausen für neue Hochbahnsteige

Nicht nur der Bau neuer Gleise kann für Sperrpausen sorgen, sondern auch der Bau von neuen Hochbahnsteigen. Auf der Linie 9 wird in diesem Jahr an drei Hochbahnsteigen gearbeitet. Wenn die Betonfertigteile für die Bahnsteige gesetzt werden, kann aus Sicherheitsgründen die Stadtbahn nicht fahren.

Der Bahnsteig an der „Hermann-Ehlers-Allee“ geht auch noch in 2021 in Betrieb. Jedoch muss für die Bauarbeiten am Sonntag, 25. April, zwischen 5 Uhr und dem Betriebsschluss, eine Sperrpause mit Schienenersatzverkehr zwischen „Schwarzer Bär“ und „Empelde“ eingerichtet werden. Diese Baumaßnahme wird zeitlich mit Arbeiten an der Kreuzung zwischen dem Bauweg und der Hafenbahn gebündelt, um nur eine Sperrpause einrichten zu müssen.

Schienenersatzverkehr ab dem Endpunkt der Linie 9 in „Empelde“. Foto: Florian Arp)

Eine eintägige Sperrpause für neue Hochbahnsteige wird es auch an den Haltestellen „Bothfeld“ und „Kurze-Kamp-Straße“ im Osten der Linie 9 geben – und zwar am Sonntag, 29. August, ab 5 Uhr, bis zum Betriebsschluss. Wir richten euch einen Schienenersatzverkehr zwischen „Noltemeyerbrücke“ und „Fasanenkrug“ ein. Die neuen Bahnsteige gehen an diesen Stationen allerdings erst später in den Betrieb: der Bahnsteig an der „Kurze-Kamp-Straße“ zum Fahrplanwechsel Ende diesen Jahres und in „Bothfeld“ im Laufe von 2022.

Kommt dieses Jahr einige Male vor: Ersatzverkehr ab der Haltestelle „Noltemeyerbrücke“. (Foto: Florian Arp)

Linie 10

Last but not Least kommen wir zur Linie 10: Hier gibt es im Mai eine Sperrpause im Bereich des Freizeitheims Linden: Ab Samstag, 8. Mai (5 Uhr) bis Sonntag, 9. Mai (Betriebsschluss), werden Reparaturen am Gleis durchgeführt. Es wird ein SEV zwischen „Ahlem“ und der Haltestelle „Glocksee“ eingerichtet.

Im Bereich der Braunstraße kommt es zu zwei großen Sperrpausen:

  1. Eine (sehr lange) Sperrpause von vier Wochen in den Sommerferien: Montag, 26. Juli (Betriebsbeginn), bis Sonntag, 22. August (Betriebsschluss)
  2. Eine eintägige Sperrpause am Sonntag, 26. September, ab 5 Uhr, bis zum Betriebsschluss

In dieser Zeit verkehren die Stadtbahnen der 10 von „Ahlem“ bis zur Haltestelle „Glocksee“ und ab „Goetheplatz“ bis zum „Hauptbahnhof/ZOB“. Der Streckenabschnitt auf der Braunstraße kann zwischen den benachbarten Haltestellen „Glocksee“ und „Goetheplatz“ nicht befahren werden – auch nicht von Bussen. Deshalb ist es unmöglich, einen Schienenersatzverkehr einzurichten. Die rund 400 Meter zwischen den beiden Haltestellen müssen zu Fuß zurückgelegt werden. Wer zum „Hauptbahnhof/ZOB“ möchte und auf den Fußmarsch verzichten will, könnte an der „Wunstorfer Straße“ barrierefrei in die Buslinie 700 der regiobus umsteigen.

Der Grund für die lange Sperrpause sind sowohl umfangreiche Gleis- und Leitungsarbeiten als auch vorbereitende Arbeiten für den Hochbahnsteig an der Haltestelle „Glocksee“.

Auf der Linie 10 kommt es in diesem Jahr zu einigen Gleisarbeiten. (Foto: Florian Arp)

Bevor die Sperrpause im Bereich der Braunstraße beginnt, muss die Linie 10 wegen Einbauarbeiten für neue Gleisbrücken in den Bereichen Braunstraße, Goetheplatz und Ungerstraße komplett – also vom „Hauptbahnhof/ZOB“ bis nach „Ahlem – mit Ersatzbussen bedient werden. Zwischen Freitag, 23. Juli (21 Uhr) und Sonntag, 25. Juli (Betriebsschluss), fahren dann keine Bahnen, sondern nur Ersatzbusse.

Puh, das klingt zugegebenermaßen nach einer ganzen Menge. Im Gegensatz zu mir hat die infra für das Jahr 2021 viel geplant. Gebaut, ausgetauscht und erneuert wird allerdings nicht zum Spaß! Alle Baustellen sind notwendig, damit ihr weiterhin sicher und komfortabel mit uns unterwegs seid.

In 2021 ist in Sachen Baustellen eine Menge los. (Foto: Florian Arp)

Der Baustellenplan für das Jahr steht! Allerdings kann sich, trotz der besten Planung und Vorbereitung, immer noch etwas verschieben. Damit ihr immer auf dem Laufenden seid, folgt uns am besten auf Twitter, abonniert unsere ÜSTRA Verkehrszentrale oder schaut auf uestra.de oder in die gvh App auf eurem Smartphone.

5 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Wann soll eigentlich der Hichbshnsteig Glocksee in Betrieb gehen, das war dich auch für 2020 geplant ind die Hichbshnsteige in Rehten sollten doch auch mal 2021 gebaut werden und stimmt das, dss für 22 Hochbahnsteige auf der Leinsustrsße geplant bzw gebaut werden? Gibt es inzwischen konkreter Planungen wann der HBS Bahnhof Nordstadt kommt. Ein wichtiger Umstiegspunkt dessen Barrierefreiheit auf sich Warten lässt?

    • Hi Deniz,

      anbei der Zeitplan für die von dir angesprochenen Haltestellen:
      – Glocksee Frühjahr 2023
      – Rethen/Steinfeld Herbst 2022
      – Leinaustraße und Nordstadt Bahnhof sind in Planung, aber noch nicht an der Reihe und werden nicht vor Mitte des Jahrzehnts fertig

      Wenn du immer auf dem Laufenden sein möchtest, schau gerne auf www-infra-hannover.de.

      Viele Grüße Timo

  2. Die Umfahrung am Theodor- Heuß- Platz ist derzeit garnicht möglich, weil der Anschluß „Zookurve“
    noch garnicht fertig ist. Ich habe den Eindruck, daß der Abzug der Baumaschinen gewollt ist.
    Hoffentlich merkt dann rechtzeitig jemand, wenn der Umbau der Kurve Freundallee beginnt, daß die Anschlüsse Th.Heuß Pl. fertig sind, und die Linie 6 endlich mal wieder die EXPO-Kurve von der Clausewitzstr. Ri. Freundallee befahren kann.

    • Hallo „Schrader“,
      sowohl die infra als auch unser Fachbereich arbeiten diesbezüglich Hand in Hand. Die Baumaßnahmen sind so abgestimmt, dass sie rechtzeitig fertiggestellt werden.

      Viele Grüße Timo

  3. Hoffe es kommt auch bald mal ein Hochbahnsteig am Bahnhof Nordstadt. Ich weiß die tw 2000 und tw 2500 sind die Wahrzeichen der Linie 6, aber ich kann es schon sehen wie die 3000er über die Brücke klettern .

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