Entspannt zur Arbeit: Pendeln mit der Stadtbahn
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Entspannt zur Arbeit: Pendeln mit der Stadtbahn

Mittwochmorgen, 7.45 Uhr: Johannes Sonneborn steigt lässig, Schritt für Schritt, die Treppen der Tunnelstation am „Lister Platz“ hinab und geht zielstrebig auf das Gleis der Linien 3, 7, 9 in Fahrtrichtung stadtauswärts zu. Johannes kennt die Strecke mit der Stadtbahn ins Büro aus dem Effeff. Für das Fahrtenbuch nimmt uns der ÜSTRA Pendler mit auf seine Fahrt ins Büro und zeigt uns, weshalb er gerne mit der ÜSTRA in den Arbeitstag startet.

Zielstrebig auf dem Weg zum Gleis: ÜSTRA Pendler Johannes. (Foto: Florian Arp)

Im dunkelblauen Anzug und mit Kragenmantel steht Johannes am Bahnsteig. Um diese Uhrzeit ist er bei weitem nicht der einzige Fahrgast im Business-Look, der auf die Bahn ins Büro wartet. „Wirklich warten muss ich in der Station gar nicht“, sagt Johannes, während er auf die digitale Fahrgastinfo schaut. Nur zwei Minuten bis zur nächsten Linie 3.

Als ÜSTRA Pendler kennt Johannes keine langen Wartezeiten. (Foto: Florian Arp)


„Ich kann entweder mit der 3 oder 7 bis zur Zentrale fahren – das ist echt ein Luxus. Den Blick auf den Fahrplan spare ich mir. Wenn ich fertig bin, gehe ich zu Hause los und je nachdem, wie das Wetter ist, hole ich mir manchmal auch noch einen ersten Kaffee auf der Lister Meile.“ Der 32-jährige arbeitet als Führungskraft bei einem Finanzdienstleister. Sein Terminkalender: immer voll! „Deshalb ist mir ein entspannter Start in den Arbeitstag sehr, sehr wichtig. Ich genieße den kurzen Fußmarsch zur Haltestelle – besonders jetzt, wenn die Bäume grün werden und bereits morgens, auf dem Weg zur Bahn, die Sonne scheint.“

Der geschmeidige Einstieg in den Arbeitstag

Unsere Unterhaltung wird vom einfahrenden TW 3000 unterbrochen.

Fahrt ins Büro mit der Linie 3 oder 7. (Foto: Florian Arp)

Johannes steigt in den geräumigen Dreiwagenzug ein, sucht sich einen Sitzplatz und holt sein Tablet aus der Aktentasche: „Ich kann in der Bahn schon mal die ersten E-Mails checken und in meinen Kalender schauen, was am Tag anliegt. Manchmal, wenn ich eine wichtige Präsentation vorbereitet habe, schaue ich mir auch die einzelnen Folien nochmal an.“

In der Bahn kann Johannes bereits die ersten E-Mails checken. (Foto: Florian Arp)

Die Stadtbahnfahrt sorgt also für einen geschmeidigen Einstieg in den Arbeitstag. Johannes besitzt zwar auch ein eigenes Auto, bevorzugt es aber mit der Stadtbahn zu pendeln und das nicht nur wegen der aktuellen Spritpreise: „Manchmal schaue ich auch einfach aus dem Fenster. Beim Tagträumen fällt mir dann auf, dass sich auf der Podbi die Autos stauen, während ich mit der Bahn entspannt zur Arbeit komme.“

Tagträumen auf dem Weg ins Büro – die ÜSTRA macht’s möglich. (Foto: Florian Arp)

Schnelles Pendeln mit Fahrkarten-Zuschuss

Nach nur zwölf Minuten Fahrzeit steigt Johannes aus. Die Bahn hält genau vor der Tür seines Arbeitgebers. Man sieht den mehrstöckigen Bürokomplex bereits von der Stadtbahnhaltestelle aus. „Ich gehe von der Haltestelle über die Straße und schon bin ich bei der Arbeit. Bequemer geht es doch gar nicht.“

Und viel günstiger geht es auch nicht. Johannes‘ Arbeitgeber hat mit dem Großraum-Verkehr Hannover (GVH) eine Jobticket-Vereinbarung. Dadurch bekommen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Rabatt auf die GVH Monatskarte. Somit geht’s schnell und preiswert ins Büro – ohne Stau und ohne Stress. Und das wird genutzt: Johannes ist mitnichten der Einzige, der mit der ÜSTRA zur Arbeit pendelt. An der Haltestelle trifft er zwei Kolleginnen, die ebenfalls mit der Stadtbahn gefahren sind.

Entspannt in den Feierabend

Bevor Johannes in Richtung Bürogebäude verschwindet, blickt er nochmal lächelnd zur Seite, während der TW 3000 der Linie 3 weiter in Richtung Altwarmbüchen abbiegt.

Entspannter Start in den Arbeitstag. (Foto: Florian Arp)

Und auch den Feierabend leitet die ÜSTRA ein: Am Mittwochnachmittag wird Johannes, ähnlich wie am Morgen, lässig, Schritt für Schritt, zum Hochbahnsteig vor seiner Arbeitsstelle gehen. Denn die Stadtbahn bringt den ÜSTRA Pendler nicht nur zur Arbeit, sondern auch in den wohlverdienten Feierabend.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hach ja, in einem nahezu leeren 3000er ist ja noch Platz vorhanden.
    Das Gerumpel über jede auf den Schienen stehende Ameise ist auszuhalten.
    So läßt es sich sogar in diesem Fahrzeug als Fahrgast recht entspannt fahren.
    Gratulation!

    Mittags und evtl. vielleicht noch mit einem (wegen DB-Fahrt) Koffer, wird es dann schon schwieriger. Ich bin mal gespannt, was die ÜSTRA für die TW-4000 aus den gruseligen 3000ern gelernt hat :)

  2. Wenn man mit nem tw3000 fahren kann ist es entspannt ja. Aber jede Fahrt über 5 Minuten in einem tw2000/2500 ist ein horror

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