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Streckenverlängerung, neue Hochbahnsteige und Gleisarbeiten: Das bringt der Herbst dem Stadtbahnnetz

Auf dem Weg ins Büro schlendere ich über die Leinertbrücke in Linden. Zu meiner linken die Ihme und der Stadtbahnbetriebshof Glocksee. „Morgens ist es inzwischen richtig frisch“, denke ich und ziehe den Reißverschluss meiner Jacke bis zum Hals zu. In diesem Moment fährt ein „Silberpfeil“ auf der Linie 10 an mir vorbei. Ich schaue ihm hinterher und bemerke, dass die Gleisbauarbeiten zwischen dem Küchengarten und Glocksee immens fortgeschritten sind. Dieses Jahr hat sich wieder einiges im Streckennetz getan, aber die infra – Eigentümerin von Schienen und Haltestellen der ÜSTRA Stadtbahnen – hat in 2020 noch einiges vor, trotz herbstlicher Witterung.

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Der neue E-Bus im Einsatz: Aus dem #ekoenig wird der eCitaro

Ich stehe am Lindener Marktplatz und warte auf die Linie 100. Um mir die Zeit zu vertreiben, schaue ich auf mein Handy, bis ich im Augenwinkel den Bus heranfahren sehe. Ich gucke hoch und da strahlt er mir entgegen: der neue ÜSTRA Elektrobus, der eCitaro. Mit seinen Rundungen in leuchtendem ÜSTRA Grün fällt er auf in Hannovers Stadtbild. Allerdings nur optisch, zu hören ist er dank seines Elektroantriebs nämlich kaum. Gerade so viel, dass man sich nicht erschrickt, wenn er plötzlich neben einem fährt. Dass er flüsterleise unterwegs ist und damit vor allem die Anwohner entlang den Buslinien von nervigem Verkehrslärm befreit, ist aber nur ein Grund von vielen, warum es sich lohnt, unseren #ekoenig wirklich gut zu finden.

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Die neuen ÜSTRA Werkswohnungen – Tür an Tür mit dem Arbeitgeber

„Feierabend!“ Busfahrer Dustin Seidel biegt zum Schichtende auf den Betriebshof Vahrenwald ab und parkt seinen „Dienstwagen“. Der Kilometerstand wird eingetragen, es folgt ein letzter Check, ob mit dem Bus alles in Ordnung ist. Abschließend geht Dustin zum Hofdienst. Dort nimmt ein Kollege seine Fahrermappe entgegen und verabschiedet ihn mit: „Einen schönen Feierabend mein Lieber und komm’ gut nach Hause, aber du hast es ja nicht weit!“ Und das stimmt: Dustin Seidel wohnt nämlich genau neben dem Busbetriebshof Vahrenwald, in einer der nigelnagelneuen ÜSTRA Werkswohnungen. Das Neubauprojekt an der Wedelstraße kommt allerdings nicht ausschließlich ÜSTRA Mitarbeitern zu Gute, sondern dem gesamten Wohnungsmarkt in Hannover.

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Die C-Strecke: Der Abschluss des „Tunnel-ABCs“

Am 16. November 1965 fiel der offizielle Startschuss zum U-Bahn-Bau in Hannover. Knapp 28 Jahre später, am 26. September 1993, ging das letzte Tunnelstück in Betrieb – auf der C-Strecke zwischen den Stationen „Steintor“ und „Kopernikusstraße“. Somit bildet die C-Strecke, nach den Abschnitten A und B, den Abschluss des „Tunnel-ABCs“.

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Vor 50 Jahren: Tatort Kirchrode

Im Sommer 1970 gehörte eine kleine Ecke im Osten Hannovers kurzzeitig zu Leipzig. Hannoversche Straßenbahner steckten in Uniformen der Leipziger Verkehrsbetriebe und taten so, als führen sie mit ihrer ÜSTRA Bahn bis nach Markkleeberg: Zutaten für den allerersten „Tatort“.  

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