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Die „Unfallvermeider“: Der Arbeitsalltag in der Stadtbahn

„RIIIIIIIIIIING, RIIIIIIIIIIING, RIIIIIIIIIIING“, die Klingel der Stadtbahn ist nicht zu überhören. Das tonnenschwere Fahrzeug ist nicht zu übersehen. Und trotzdem rennen die beiden Kinder kurz vor dem heranfahrenden TW 2000 über die Schienen. Dass in solchen Situationen nichts passiert, liegt an Ilka Wendisch. Die Stadtbahnfahrerin verhindert, genau wie ihre Kolleginnen und Kollegen, durch eine aufmerksame und vorausschauende Fahrweise täglich Unfälle. Wir haben die „Unfallvermeiderin“ Ilka für das ÜSTRA Fahrtenbuch einen Tag begleitet.

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Baustellen im Jahr 2022: Pausen für alte Gleise und Abfahrt an neuen Bahnsteigen

Jeder braucht mal eine Pause… Das gilt auch für das Stadtbahnnetz! Der tägliche Betrieb hinterlässt seine Spuren an den Gleisanlagen, denn eine Stadtbahn wiegt um die 40 Tonnen. Die infra – Eigentümerin von Schienen und Haltestellen der ÜSTRA Stadtbahnen – plant langfristig, wann die Gleisanlagen erneuert und wo neue Hochbahnsteige im Netz gebaut werden. Für das ÜSTRA Fahrtenbuch werfen wir einen Blick in den Baustellenplan 2022 – damit ihr nicht davon überrascht werdet, wenn das Stadtbahnnetz an bestimmten Stellen ein wohlverdientes Päuschen einlegt.

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Bus statt Büro: Mein Weg zum Busführerschein

Ja, ich arbeite bei der ÜSTRA. Allerdings nicht als Bus- oder Bahnfahrer, sondern in der Kommunikationsabteilung. Ich schreibe zum Beispiel Blogbeiträge (so wie diesen hier), begleite Fernsehdrehs und kümmere mich mit meinen Kolleginnen und Kollegen um die ÜSTRA Social-Media-Kanäle. Wieso ich meinen Schreibtisch zeitweise trotzdem gegen einen Bus getauscht habe – und das vielleicht auch eine Option für euch sein könnte, lest ihr hier:

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„Arbeitsschutz geht alle an“

Kay Hoffmeyer hat bei der ÜSTRA einen enorm wichtigen Job: Er sorgt dafür, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so gefahrlos wie möglich arbeiten können. Der 45-Jährige ist beauftragte Fachkraft für Arbeitssicherheit. Er schaut sich alles ganz genau an – von der Hebebühne bis zur Lackdose – denn seinem geschulten Auge entgeht nichts. Seit zwei Jahren hat zudem Corona auch für seinen Job ganz besondere zusätzliche Herausforderungen mit sich gebracht.

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Der neue „EKA“: Ein kleiner Stock für Deeskalation und Sicherheit bei der protec

Seit über 20 Jahren sorgen sie 24/7 für Ordnung im ÜSTRA Stadtbahnnetz: Die protec U-Bahnwachen. Und seit dem Jahr 2000 je her ihr Begleitutensil im Arbeitsalltag: Der Einsatzmehrzweckstock mit dem offiziellen Namen Tonfa. Doch da nicht nur der fünfsilbige Begriff – Ein-Satz-Mehr-Zweck-Stock – ziemlich sperrig ist, sondern auch das Gerät an und für sich, gibt’s für die U-Bahnwachen ab sofort ein neues Einsatzmittel: Den EKA. Das steht für: Einsatzstock, kurz, ausziehbar. Und der Name ist Programm.

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