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Frische Luft bei der ÜSTRA – Bei uns ist immer „Tag der offenen Tür“

Einmal pro Tag ein Adventskalendertürchen öffnen, gehört zu Weihnachten wie Lebkuchen, Glühwein oder der festlich geschmückte Tannenbaum! Bei der ÜSTRA wird jedoch nicht nur ein Türchen pro Tag geöffnet. Die Devise lautet: „Alle Türen auf, wann immer möglich.“ Grund dafür ist allerdings nicht die Vorweihnachtsfreude. Wir lüften so oft es geht, um einen möglichst hohen Luftaustausch zu haben. Denn frische Luft macht dem Coronavirus das Leben schwer. Deshalb ist jeder Tag ein „Tag der offenen Tür“: das gilt bereits für unsere Busse, unsere Stadtbahnen und ab sofort auch für unsere Aufzüge in den Tunnelstationen.

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Nach Hause kommen

Meine Frau und mich erwischte die erste Corona-Welle Anfang März auf einem Urlaub in Wien. Erste Meldungen über ein Virus aus China gab es da schon, aber niemand ahnte, was kurze Zeit später tatsächlich auf uns zukommen würde. Auf einer Geburtstagsfeier wenige Tage vor unserer Abfahrt machten Witze über Corona-Bier die Runde, das man jetzt besser nicht mehr trinken sollte.

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Streckenverlängerung, neue Hochbahnsteige und Gleisarbeiten: Das bringt der Herbst dem Stadtbahnnetz

Auf dem Weg ins Büro schlendere ich über die Leinertbrücke in Linden. Zu meiner linken die Ihme und der Stadtbahnbetriebshof Glocksee. „Morgens ist es inzwischen richtig frisch“, denke ich und ziehe den Reißverschluss meiner Jacke bis zum Hals zu. In diesem Moment fährt ein „Silberpfeil“ auf der Linie 10 an mir vorbei. Ich schaue ihm hinterher und bemerke, dass die Gleisbauarbeiten zwischen dem Küchengarten und Glocksee immens fortgeschritten sind. Dieses Jahr hat sich wieder einiges im Streckennetz getan, aber die infra – Eigentümerin von Schienen und Haltestellen der ÜSTRA Stadtbahnen – hat in 2020 noch einiges vor, trotz herbstlicher Witterung.

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