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Warum Eltern auf die üstra zählen können

Seit dem 8. Mai schon streiken in Hannover zahlreiche städtische Kindertageseinrichtungen – Ende offen. Viele Eltern stehen nun vor einem Problem, denn wo sollen die Kinder bleiben, wenn die Kita geschlossen ist?

Auch bei uns sind Familien vom Streik betroffen und mussten ihre ganze Kreativität und ihr ganzes Organisationstalent an den Tag legen. Leider haben ja nicht alle die Großeltern nebenan wohnen, die jetzt im Notfall einspringen könnten.

Auch uns als Unternehmen ist daran gelegen, dass die Kinder unserer Kollegen gut betreut sind und daher hat sich auch die üstra Gedanken gemacht, wie sie die betroffenen Eltern in dieser Notsituation unterstützen kann. Für diese Familien haben wir daher Betreuungsplätze in einer Notgruppe des PME Familienservice gesichert. So sind die Kinder rundum durch Fachpersonal und in einer Kita des PME Familienservice betreut, haben Spielzeug und kindgerechtes Mobiliar um sich herum. Zudem gibt es in der Unternehmenszentrale am Hohen Ufer ein Eltern-Kind-Zimmer, auf das auch ausgewichen werden kann. Für Paare, die nur auf eine stundenweise Betreuung angewiesen sind – etwa weil sich die Schichten von Mama und Papa nur kurz überschneiden – gibt es die Möglichkeit, einen Babysitter zu engagieren und die üstra übernimmt die Kosten.

Auch während des Kita Streiks können Eltern bei der üstra beruhigt arbeiten.

All das gehört für uns zu sozialer Verantwortung, denn die Unternehmen betrifft der Streik genauso wie die Familien an sich. Denn nur wenn unsere Mitarbeiter wissen, dass es ihren Kindern gut geht, können sie sich auf ihre Arbeit konzentrieren und einen guten Job machen – wie an den übrigen Tagen des Jahres auch.

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Qualifying ist erst am Samstag

Qualifying ist erst am Samstag

Die Welt des Nahverkehrs hat ihre eigene Sprache. Da gibt es den Federspeicher, der manchmal Zicken macht, das Haltezeichen SH7, das tunlichst nicht übersehen werden sollte, und über allem wacht die Heilige Schrift des Nahverkehrs, die BO Strab (Betriebsordnung Straßenbahn). Leseprobe: „Betriebsbediensteten ist es untersagt, während des Dienstes und der Dienstbereitschaft alkoholische Getränke oder andere die dienstliche Tätigkeit beeinträchtigende Mittel zu sich zu nehmen oder den Dienst anzutreten, wenn sie unter der Wirkung solcher Mittel oder Getränke stehen.“

Wer sich in dieser Welt nicht nur zurecht finden möchte, sondern sie als Pressesprecher auch unkundigen Journalisten erklären muss, tut gut daran, selbst zu lernen, wie man eine Stadtbahn fährt. So kam auch ich am Anfang meiner üstra-Zeit von 15 Jahren in die Fahrschule.

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Es war eine Art Führerschein light, den ich erwarb – er heißt bei der üstra „D&A“ (Dienst- und Arbeitsgut). Man darf damit also Dienst- und Arbeitsgüter befördern (wozu bemerkenswerter Weise auch üstra Kollegen gehören) aber keine zahlenden Fahrgäste. Dieser Stadtbahn-Führerschein ist für Mitarbeiter in den Werkstätten gedacht, damit sie auf den Betriebshöfen rangieren oder Stadtbahnen von einer Werkstatt zur anderen überführen können. Das sind dann die Bahnen, an denen „Dienstwagen“ steht und die an den Stationen nicht halten.

üstraner sind Frühaufsteher – die Fahrschule begann morgens um 6. Als ich mir die Frage erlaubte, ob man denn wirklich vor Tau und Tag mit dem Unterricht beginnen müsse, erntete ich nur den lapidaren Hinweis, Betriebsbeginn bei der üstra sei um 3 Uhr 30. Ich hatte also nach Auffassung meines Fahrlehrers mehr als ausschlafen können. Nach vier Stunden Unterricht ging es auf die Bahn und hinaus ins Liniennetz – neben mir saß noch ein weiterer Kollege aus der Verwaltung im TW 6000 der Fahrschule. Die Scheibe der Fahrerkabine war ausgebaut, so dass der Fahrlehrer mir jederzeit über die Schulter greifen und mir die Bedienung der vor mir liegenden Schalter erläutern konnte. Außerdem hielt er einen kleinen Schaltknopf in der Hand, der über ein Kabel mit dem Armaturenbrett verbunden war und mit dessen Hilfe er im Fall der Fälle sofort bremsen konnte. Er nannte den Knopf seinen „Meinungsänderer“ – falls wir einmal unterschiedlicher Meinung waren…

Der Fahrlehrer war ein sehr sympathischer Kollege, der es wunderbar verstand, seinen Novizen das beizubringen, worauf es beim Stadtbahnfahren ankommt: Vorausschau, Umsicht, Mitdenken auch für die anderen Verkehrsteilnehmer. Der Pkw da vorn – sieht der mich überhaupt oder träumt der Fahrer und biegt gleich links ab? Die Dame, die dort am Überweg steht – wo schaut die hin? Bremsbereit sein, Augenkontakt suchen und besser noch ein Läutezeichen geben. Niemals käme ein Stadtbahnfahrer auf die Idee, sich die Vorfahrt erzwingen zu wollen oder rasch noch über ein schon Halt zeigendes Signal zu huschen. Man lernt in der Stadtbahn, defensiv zu fahren und die Nerven zu behalten, auch wenn schon wieder so ein sonnenbrillentragender Cabriofahrer einem die Vorfahrt abschneidet. Ich bin mir sicher, dass ich durch die Ausbildung in der Stadtbahn-Fahrschule auch ein wesentlich besserer Autofahrer geworden bin.

Der Fahrlehrer verstand es aber auch, uns die Angst vor dem riesigen Ungetüm zu nehmen, dass wir jetzt durch den Stadtverkehr zu steuern hatten. Es kostet beim ersten Mal einige Überwindung, das 28 Meter lange und 40 Tonnen schwere Fahrzeug in den Tunnel einzufahren und dabei zu beschleunigen. Sehen kann man im Tunnel nämlich außer den Signalen nicht besonders viel. Schon bald wich die Beklemmung dem Stolz, die Stadtbahn zu kontrollieren und mit ihr durch den Tunnel und die Stadt zu gleiten. Auch wenn es arbeitsreiche Tage waren, waren die Wochen in der Fahrschule sicher die schönsten meiner bisherigen Zeit bei der üstra.

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Ach so – die Sache mit dem Qualifying: Einmal gingen mir doch ein wenig die Pferde durch. In einer langgezogenen Rechtskurve überschritt ich – bedingt durch ein leichtes Gefälle – die dort maximal zulässige Höchstgeschwindigkeit. Aber sofort griff mir der Fahrlehrer über die Schulter und zog meine linke Hand mit dem darunter liegenden Fahrhebel sanft zurück. Dabei raunte er mir ins Ohr: „Aber Herr Iwannek – Qualifying ist erst am Samstag…“

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Stadtbahn-Knigge: Wollen Sie sich setzen?

Das Pfingstwochenende steht vor der Tür und in Hannover ist mächtig was los: Feste, Fußball, Konzerte und so weiter. Das bedeutet auch, dass es in unseren Bussen und Bahnen etwas kuschliger werden könnte. Wie Sie die Fahrt trotzdem entspannt genießen können, lesen Sie hier:

1. Ein- und Aussteigen
„Lass die Leute erstmal aussteigen, bevor du einsteigst“, hat schon meine Mutter zu mir gesagt, als ich noch ein kleines Kind war. Was für viele selbstverständlich ist, sorgt heute leider dennoch an vielen Stationen für Unbehagen. Es wird gedrängelt in der Hoffnung noch schnell einen Sitzplatz ergattern. Allerdings sollte man zunächst Rücksicht auf die aussteigenden Fahrgäste nehmen. Denn an irgendeiner Haltestelle ist man selbst ein aussteigender Fahrgast und dann wäre es doch schön, wenn man bequem aussteigen könnte, ohne sich durch eine entgegenkommende Gruppe zu quetschen.

2. Das Wageninnere
Wer kennt das nicht? Man steigt in die Bahn oder in den Bus und möchte zwei Stationen später wieder aussteigen. Da lohnt es sich nicht wirklich den Eingangsbereich zu verlassen, oder? Allerdings erschwert das auch das Ein- und Aussteigen für andere Fahrgäste. Im Wageninneren sind genügend Sitz- und Stehplätze vorhanden und weil man den Eingangsbereich freihält, tut man damit ein- und aussteigenden Fahrgästen auch noch einen Gefallen. Außerdem bleiben die Trittstufen frei und der Bahn- bzw. Busfahrer kann ohne Verzögerungen die Türen schließen und die nächste Haltestelle in Angriff nehmen kann.

3. Plätze anbieten
Schwangere, Senioren und mobilitätseingeschränkte Personen haben es manchmal schwerer als andere, wenn sie mit der Stadtbahn oder dem Bus fahren wollen. Wenn das Reiseziel auch noch einige Stationen entfernt ist und immer mehr Leute dazu steigen, dann wird die Bahnfahrt schnell zu einem Kraftakt. Bieten Sie deshalb Ihren Sitzplatz jemanden an, der nicht lange stehen kann. Sie werden sich bedanken, wenn Sie in diese Situation kommen und ein anderer Ihnen seinen Platz anbietet. 😉

4. Essen in der Stadtbahn
Nun sitze ich in der Bahn und bin auf dem Weg zu einer Veranstaltung in der Innenstadt, als der junge Mann neben mir seinen geruchsintensiven Döner auspackt und diesen genüsslich verspeist. Während er seinen Hunger stillt, verziehen viele Fahrgäste – inklusive mir – das Gesicht, denn der Geruch verteilt sich schnell im Wagon. Nicht nur der Geruch kann stören. Auch Essensreste bleiben oft zurück, wenn z. B. der besagte Döner oder Pommes auseinander- oder auf den Boden fallen. Für die anderen Fahrgäste ist dies sehr unschön. Achten Sie deshalb darauf andere Fahrgäste nicht mit Essensresten oder unangenehmen Gerüchen zu belästigen.

5. Minikonzerte in der Bahn vermeiden
Es setzt sich ein junges Mädchen auf den Platz, der mir gegenüber liegt. Sie holt ihr Smartphone hervor, steckt Kopfhörer hinein und lässt in voller Lautstärke ihre Musik spielen. Vielleicht ist sie auf dem Weg zum Konzert ihrer Lieblingsband. Trotz der benutzten Kopfhörer fällt es mir und den anderen Leuten in ihrer Nähe nicht schwer, den Text zu verstehen. Musik hören in der Bahn ist sicher nicht verboten. Eine Bahnfahrt vergeht manchmal schneller, wenn man sich seinen Lieblingssong anhört. Aber dennoch sollte man stets aufpassen, dass man anderen Fahrgästen nicht seinen Musikgeschmack aufzwingt.

6. Zimmerlautstärke
Wenn ich mit meinen Freunden in der Bahn sitze, auf dem Weg zur nächsten Party oder Veranstaltung, dann neigen wir oft dazu herumzualbern und uns über alles Mögliche zu unterhalten. Im Eifer des Gefechts lässt es sich manchmal auch nicht vermeiden, dass wir etwas lauter lachen oder unsere Stimmen Achterbahn fahren, während wir unseren Emotionen freien Lauf lassen. Aber alles hat seine Grenzen. Natürlich kann Ihnen niemand verbieten sich mit ihren Freunden zu unterhalten. Aber lassen Sie nicht den ganzen Stadtbahnwagen an Ihrem Gespräch teilhaben.

7. Die Mülltonne
Es ist an der Zeit auszusteigen. Einige Fahrgäste beginnen damit ihre Bücher und Handys in ihren Taschen zu verstauen. Es herrscht Aufbruchsstimmung. Was viele vergessen: den Müll. Es kommt nicht selten vor, dass leere Kaffeebecher und Verpackungen oder ausgelesene Zeitungen in der Bahn liegen bleiben. Das ist sehr unschön für die nachfolgenden Einsteiger, denn niemand möchte sich gern in eine vermüllte Bahn setzen. Hier gilt also: Müll mitnehmen und an der nächsten Haltestelle einfach entsorgen.

Wenn sich alle an diese Verhaltensregeln halten, dann wird auch das Bahn- und Busfahren an diesem kuschligen Pfingstwochenende entspannt. Fällt Ihnen noch etwas ein, worauf man achten könnte? Dann lassen Sie uns einen Kommentar da. 😉

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Großveranstaltungen und Baustellen: Einsatz für den ÄVD (Äußerer Verkehrsdienst)

ÄVD, ist die Abkürzung für den „Äußeren Verkehrsdienst“. Der kommt immer bei Großveranstaltungen, wie Fußball, Konzerten oder Baumaßnahmen zum Einsatz. Dabei handelt es sich um Stadtbahnfahrer mit einer Zusatzausbildung.üstra Servicemitarbeiter geben Auskunft, wenn ein Schienenersatzverkehr eingerichtet werden musste.

Bei der letzten Unterbrechung an der Markthalle waren die ÄVD an den Haltestellen eingesetzt, an denen die Stadtbahnlinien unterbrochen wurden. In diesem Fall waren das Kröpcke und Schwarzer Bär. Damit die „Beförderungskette“ nicht unterbrochen wird, muss der ÄVD darauf achten, dass der Ersatzbus auf seine Anschlussbahn und die Bahn auch auf den Bus wartet. Dafür steht er im ständigen Kontakt über Funk mit der Betriebsleitstelle. Solange alles nach Plan läuft, hat der ÄVD nicht so viel zu tun. Aber wehe es kommen einmal mehr Fahrgäste als erwartet und ein Ersatzbus ist auf einmal zu wenig, dann ist Improvisation gefragt.  Wo bekomme ich so schnell einen zweiten Bus her? Außerdem ist es für die Fahrgäste wichtig, dass an den entsprechenden Haltestellen Ansprechpartner vor Ort sind um Fragen zu beantworten. Wir wollen ja die Hannoveraner trotz Bauarbeiten bestmöglich an ihr Ziel bringen.Die Fahrgäste wechseln von einer Bahn in den bereits bereitstehenden Ersatz-Bus.

In einem so großen Netz, wie die üstra es betreibt, reicht daher die nächtliche Betriebspause für Arbeiten nicht immer aus. Größere Unterbrechungen finden meistens in den Abendstunden oder an Feiertagen wie Ostern oder Pfingsten statt, da dann erfahrungsgemäß weniger Fahrgäste unterwegs sind und somit auch weniger Kunden betroffen sind. Im Vorfeld einer geplanten Unterbrechung muss daher geschaut werden, ob der Fahrweg der Ersatzbusse auch passierbar ist. Manchmal sind die Fahrwege der Busse so eng, dass extra Halteverbote aufgestellt wurden und kontrolliert werden muss, ob dort auch kein PKW im Weg steht. Im Extremfall werden diese PKW dann auch abgeschleppt.

Bei Großveranstaltungen, wie z.B. dem Feuerwerkswettbewerb in Herrenhausen ist der ÄVD sozusagen das „Auge der Betriebsleitstelle“, denn diese sieht nicht, wann ein Ersatz-Wagen (E-Wagen) voll besetzt ist und abfahren muss. Über Funk bin ich mit der BL in Kontakt und diese schickt bei Bedarf, dann den nächsten E-Wagen aus der Warteposition los. Auch bei den Heimspielen von Hannover 96 müssen die E-Wagen abgefertigt werden, hier wird der ÄVD von der Protec unterstützt.

Der Einsatz im Äußeren Verkehrsdienst ist eine willkommene Abwechslung im Dienst des Stadtbahnfahrers und macht ca. 10 – 15% der Jahresarbeitszeit aus.

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„Ich liebe es hier“

Ein buntes Stück deutscher Geschichte steht seit letzter Woche auf dem Betriebshof Glocksee. Ein vom britischen Künstler Tim Davies bemaltes Stück der Berliner Mauer ist jetzt bei der üstra zuhause und wird geziert von der bunten Pop-Art Kunst des gebürtigen Walisers. Genau wie dieses Stück Mauer ist auch Tim Davies über Umwege nach Hannover gekommen. Während seines Kunststudiums in London lernte er auf einer Party die Liebe seines Lebens kennen, eine Hannoveranerin. Nach vielen gemeinsamen Jahren in der englischen Metropole zog es die beiden 2008 in die niedersächsische Landeshauptstadt. Und diesen Umzug bereute Tim bis heute noch keinen Tag.

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„Hannover ist ‚more relaxed‘ als London, hier konnte ich endlich wieder klar denken“ erklärt der sympathisch schüchterne Künstler die Vorzüge seiner neuen Heimatstadt. Ihm gefällt vor allem wie grün Hannover ist. „Außerdem gibt es hier alles was auch Weltstädte zu bieten haben, Theater, Shopping, Kultur. Aber gleichzeitig ist auch alles schnell zu erreichen, sogar raus aufs Land kommt man schnell.“ Erst hier in der „small and big city“ habe er wieder Luft gehabt zu atmen und davon profitiert vor allem seine Kunst.

Seit seinem dritten Lebensjahr hat Tim den Zeichenstift nicht mehr zur Seite gelegt, mit 10 gewann er seinen ersten Kunstwettbewerb – zur Gestaltung von Weihnachtskarten. Als Schüler verkaufte er seine ersten Bilder an seine Freunde, gemalte Formel 1 Bilder für ein paar britische Pfund. Dann folgte das Kunststudium in London, an dessen Ende ihn eine Design Agentur entdeckte und unter anderem als Designer für ein Pink Floyd Plattencover engagierte. Doch bis er von seiner Kunst leben konnte, dauerte es noch einige Zeit, in denen Tim mit Bildern für Schulbücher, Kneipen und Bühnen seinen Lohn verdiente.

Ziel seiner Pop-Art Kunst ist es, die Welt ein bisschen bunter zu machen. „Es gibt so viele Probleme auf der Welt, da will ich einfach positiv, optimistische Botschaften verbreiten und mit kräftigen Farben und meinen Figuren die Welt ein bisschen freundlicher gestalten.“ Das hat Tim auch schon bei der üstra geschafft , z.B. mit dem Titelbild für die Broschüre zum Jubiläum der „Roter Punkt“ Aktion im Jahr 2009.

Hannover, so findet Tim, ist der ideale Ort für seine Arbeit. Denn, auch wenn er sich an die „anfangs kühle, aber ehrliche und freundliche Art“ der Hannoveraner erst gewöhnen musste, fühlt er sich inzwischen inspiriert von der norddeutschen Mentalität und sagt: „Ich liebe es hier.“