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Baumaßnahmen 2021: Frische Gleise und neue Hochbahnsteige für das Stadtbahnnetz

Nachdem in 2020 für mich nahezu alle Urlaube, Sportevents und Musikfestivals ausgefallen sind, habe ich mir für 2021 vorgenommen: Ich plane erstmal nichts! Bei der infra – der Eigentümerin von Schienen und Haltestellen der ÜSTRA Stadtbahnen – sieht das anders aus. Was die Baumaßnahmen im Stadtbahnnetz für 2021 angeht, so steht die Planung. Ich habe mir für das ÜSTRA Fahrtenbuch etwas Planungssicherheit verschafft und einen Blick in den Baustellen-Jahresplaner geworfen.

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Alles elektrisch, oder was?

„Wow, ist der leise! Läuft der Bus denn schon?“, so lauteten die Reaktionen auf der Jungfernfahrt der ersten eCitaro im September vergangenen Jahres auf der Linie 100/200. Bis zum Jahr 2023 will die ÜSTRA mit 48 Elektrobussen auf allen innerstädtischen Linien innerhalb der Umweltzone Hannovers komplett elektrisch fahren. Dafür müssen die Endpunkte der Innenstadtbuslinien mit Ladeinfrastruktur ausgerüstet und die Betriebshöfe für die Ladungs- und Instandhaltungsprozesse umfangreich umgebaut werden. Doch warum setzt die ÜSTRA auf Elektromobilität und investiert dafür 50 Mio. € in Busse und Infrastruktur?

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Wellness für unsere Bodenmarkierungen

Die farbigen Bodenmarkierungen in den Tunnelstationen der Stadtbahn haben ein hartes Los gezogen: Täglich werden sie mit Füßen getreten und nur äußerst selten wird ihnen bewusst Beachtung geschenkt. Dabei bringen sie Farbe auf den Stationsboden – und das hat eine wichtige Signalwirkung. Die grellen Markierungen dienen als Orientierungshilfe in den Stationen und sollen stets farbenfroh ihren Zweck erfüllen. Deshalb erhalten sie in regelmäßigen Intervallen (flambierte) Wärme und (gepinselte) Streicheleinheiten.

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Thank you for the music!

Aus. Vorbei. Die Instrumente schweigen – es gibt kein ÜSTRA Blasorchester mehr. Zum Jahresende 2020 hat Dirigent und Orchesterleiter Armin Berlich die Notenmappen zugeklappt und weggeschlossen. Das weit über die ÜSTRA und auch weit über Hannover hinaus bekannte Orchester ist nach 92 Jahren Vergangenheit. Tatsächlich ging dieser traditionsreiche und stets hörbare Teil gelebter Unternehmensgeschichte ganz buchstäblich sang- und klanglos zu Ende. Kein Tusch, kein Adé. Keine „alten Kameraden“ mehr und kein letztes „Thank you for the music“. Stille. Orchesterleiter Armin Berlich, seit 1983 mit dem Flügelhorn dabei und seit 1989 musikalischer Leiter der Truppe, blickt im Gespräch zurück und erläutert Hintergründe – nicht ohne leise Hoffnung auf einen möglichen Neubeginn.

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