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„Rödeln für die Stadtbahn“ – der NDR zu Gast bei der üstra

Bei der üstra ist kein Tag wie der andere, denn immer wieder kommen unerwartete Herausforderungen auf die Kollegen in der Betriebsleitstelle oder im Fahrdienst zu. Was da so alles passieren kann und wie spontan sich die üstraner zu helfen wissen, zeigte gestern der NDR in der nordreportage „Rödeln für die Stadtbahn„. Wer den Beitrag verpasst hat, kann ihn ab heute in der NDR Mediathek anschauen. Es lohnt sich!

6 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo zusammen,

    danke für den Hinweis. Da die öffentlich-rechtlichen Sender ihre Beiträge nach 7 Tagen wieder offline nehmen müssen, war der Link natürlich nicht mehr korrekt. Ich habe jetzt einfach zu YouTube verlinkt. ;)

    LG, Christine Wendel

  2. Danke für den Link und die interessante Reportage. Und an dieser Stelle auch einmal großes Lob für den Blog! Ich hoffe, er wird angenommen und hier wird es in der nächsten Zeit einige Inhalte geben. Ich bin schon seit Jahren sehr interessiert an den Hintergründen und Betriebsabläufen bei der üstra. Auch an vermeintlichen Kleinigkeiten wie zum Beispiel der Unterscheidung zwischen „Countdown“ und „Abfahrtszeit“ auf den Anzeigetafeln (ersteres wird angezeigt, wenn es eine „Verbindung“ zur Bahn gibt und letzteres, wenn nicht – dann sieht man nur die Fahrplanzeit, nicht aber die tatsächliche).

    • Hallo Nils, vielen Dank für den freundlichen Kommentar und das positive Feedback :) Unser Ziel ist es, hier immer wieder spannende, lustige und überraschende Geschichten rund um die üstra zu posten. Die Idee mit den Anzeigetafeln finde ich super, vielleicht können wir dazu ja auch mal eine kleine Geschichte schreiben.

      LG, Ramona Reichel

  3. Besonders erfreulich finde ich, dass die in dem Film ausführlich geschilderte „Engstelle“ auf der Eggestorfstraße in Höhe des Lindener Rathauses seit den Sommerferien 2016 deutlich verbessert wurde. Dort parkten stets Autos, die häufig die freie Fahrt für die Stadtbahn beeinträchtigten. Jetzt ist dort der Fahrradweg vom ohnehin sehr schmalen Fußweg auf die Straße verlegt worden, dort wo vorher die Autos parkten.
    Das hat zwar einige autobesitzende Anwohner erbost, aber erfreut Fahrradfahrer, Stadtbahnfahrer*innen und deren Fahrgäste gleichermaßen! Bedauerlich ist, dass solche Verbesserungen für den ÖPNV und Fahrradverkehr bei denen Autostellplätze zurückgebaut werden, häufig zu Protesten von Autofahrern führen. Dabei profitieren doch auch die Autofahrer davon, wenn aufgrund einer verbesserten ÖPNV- und Fahrrad-Infrastruktur immer mehr Menschen ihr Auto gleich ganz abschaffen.
    In dem Film http://www.ndr.de/fernsehen/epg/import/die-nordreportage-Roedeln-fuer-die-Stadtbahn,sendung321554.html ist ein Abschnitt enthalten, in dem gezeigt wird, wie die Stadtbahn aufgrund eines falsch geparkten Fahrzeuges nicht mehr weiter fahren kann.

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