Das Ticket für die Zukunft: Die ÜSTRA Berufsausbildung
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Das Ticket für die Zukunft: Die ÜSTRA Berufsausbildung

Eigene Fahrschule, Ausbildungswerkstatt mit moderner Technik und Projekte, in denen sich jeder selbst ausprobieren kann – die ÜSTRA bietet mit ihren Ausbildungsangeboten die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Berufseinstieg. Wer sich entscheidet, bei der ÜSTRA zu lernen, hat nach erfolgreichem Abschluss nicht nur einen sicheren Arbeitsplatz, sondern bekommt zuvor eine vielseitige Ausbildung mit verschiedenen Stationen im Unternehmen und Betrieb sowie spannenden Aufgaben geboten – ein Einblick in die Ausbildungswelt:

Mehr als „nur“ Fahrer

Die fahrtechnische Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb (FiF) macht die Berufseinsteiger zu echten Allroundern im Nahverkehr. Sie sammeln neben der Praxis am Steuer und am Sollwertgeber auch Erfahrungen außerhalb der Fahrerkabine: Jeweils sechs Wochen machen die Azubis Station in der Betriebswerkstatt (Bus oder Bahn), im Kundenzentrum, im Qualitätsmanagement sowie im Fahrausweisprüfdienst. So werden die angehenden Fahrer auch in den Bereichen Kundenservice und Beratung geschult, arbeiten sich in die Themen Fahrkarten und Tarifzonen ein und lernen für kleine Reparaturen auf Strecke auch die Technik ihrer Fahrzeuge kennen. Auch in der Betriebsleitstelle arbeiten sie mit – dort sehen sie die Betriebsabläufe mal aus einer anderen Perspektive, entwickeln ein Verständnis für die Arbeit der Fahrdienstleiter und erfahren so, wie sie bestmöglich mit der Leitstelle zusammenarbeiten können.

Ein kleiner Schritt zum perfekten Berufseinstieg: In der eigenen Fahrerakademie werden die angehenden FiF intensiv auf ihren Job vorbereitet. (Foto: Florian Arp)

Wer aber ein sicherer und routinierter Fahrer werden will, der braucht vor allem eines: viel Praxis. Dazu bietet die eigene ÜSTRA Fahrerakademie die besten Voraussetzungen. In kleinen Gruppen werden die Fahranwärter dort geschult: Während die Bus-FiF zunächst mit Theorie starten, bevor sie anschließend eine Mindestanzahl von 89 Fahrstunden absolvieren, geht es für die späteren Stadtbahnfahrer von Beginn an auf die Schiene. Nach dem morgendlichen Theorieunterricht setzen sie sich mittags in die Fahrerkabine und lernen das Streckennetz kennen. Ihren Bus-Führerschein bzw. das Stadtbahnpatent haben die Azubis so schon im ersten Lehrjahr in der Tasche. Von da an gilt die Devise: Übung macht den Meister. Zwischen den Außeneinsätzen kommen die Azubis darum spätestens alle 6 Wochen wieder in die Fahrerakademie, um die Erfahrungen der bisherigen Stationen einzubringen und noch sicherer zu werden. Ab dem dritten Lehrjahr werden sie dann bereits als vollwertige Fahrer im Regelbetrieb eingesetzt.

Die Technik-Profis von morgen

Die späteren Aufgaben der technischen Azubis sind vielseitig und enorm wichtig: Nach ihrer Ausbildung werden sie Stadtbahnen instand halten, Busse reparieren, Gleiskörper ausbessern und die Tunneltechnik steuern. In der ÜSTRA Ausbildungswerkstatt gibt es die besten Voraussetzungen, um die Azubis auf diese Aufgaben vorzubereiten. Hier lernen die angehenden Mechatroniker und Elektroniker für Betriebstechnik die technischen Grundlagen ihres Berufs und arbeiten von da an eigenverantwortlich in vielen Projekten . Im ersten Lehrjahr gilt es zum Beispiel eine eigene Sortiermaschine zu bauen: Dabei haben die Azubis – abgesehen von den technischen Anforderungen – freie Hand, wie sie ihr Projekt (inklusive eigenem Schaltschrank) selbst umsetzen. Im geschützten Lern- und Experimentierbereich, den die Ausbildungswerkstatt darstellt, können sich die Azubis im richtigen Umgang mit Feile und Fräse üben und sich später auch am Lasercutter und dem 3-D-Drucker ausprobieren.

Auch die angehenden Kfz-Mechatroniker starten in der Ausbildungswerkstatt. Gemeinsam mit den anderen technischen Azubis werden sie hier in Sachen Arbeitsschutz geschult, wechseln nach ihrer Einführung in die technischen Grundlagen aber in die Busbetriebswerkstatt nach Mittelfeld. Dort haben Sie Zugang zu allen Werkzeugen und Instrumenten, die für ihre zukünftigen Aufgaben gebraucht werden. Das Wissen über Pneumatik, Steuerungs- und Hochvolttechnik sammeln sie somit nicht nur aus Lehrbüchern, sondern setzen sich täglich praktisch am Bus damit auseinander.

Die Strippenzieher

Wer bei der ÜSTRA Kauffrau bzw. Kaufmann für Büromanagement wird, der ist nicht drei Jahre lang an den selben Schreibtisch gebunden. Um sie möglichst vielseitig zu schulen und ihnen ein Verständnis für das Unternehmen zu vermitteln, machen die kaufmännischen Azubis auf ihrer Ausbildungstour über Verwaltung und Betriebshöfe Station in den verschiedensten Abteilungen: Sie arbeiten unter anderem im Einkauf, im Qualitätsmanagement, in der Personalabteilung und im Kundenzentrum mit. Dort bekommen sie die Grundlagen ihrer späteren Arbeit im Realbetrieb vermittelt. Rechtliche Rahmenbedingungen für Beschaffungsprozesse, bürowirtschaftliche Organisation ganzer Teams und der professionelle und serviceorientierte Umgang mit Kunden lernen sich so viel leichter.

Im Team planen die kaufmännischen Azubis unter anderem den ÜSTRA Auftritt auf Ausbildungsmessen. (Foto: Florian Arp)

Besondere Verantwortung tragen die kaufmännischen Azubis zudem in der „Redaktions- und Marketinggruppe“, in der sie sich einmal im Monat treffen. Hier planen Sie beispielsweise gemeinsam den jährlichen Zukunftstag bei der ÜSTRA und organisieren die Messestände für Ausbildungsmessen. Damit fällt das Ausbildungsmarkting zu großen Teilen in die Zuständigkeit der eigenen Azubis – sie wissen, welche Fragen sich Schülerinnen und Schüler vor der Entscheidung für einen Ausbildungsplatz stellen. Nach dem Motto „Von Azubis für zukünftige Azubis“ stehen die angehenden Kaufleute den Interessierten zudem am Stand selbst Rede und Antwort. Authentisch und vor allem auf Augenhöhe erläutern sie den möglichen Bewerbern, warum es sich lohnt, seine Ausbildung bei der ÜSTRA zu machen.

Unterwegs in die Zukunft

Mit einer Ausbildung bei der ÜSTRA, stellen die Azubis die Weichen für eine sichere und erfolgreiche Zukunft. Schließlich ist es das oberste Ziel der ÜSTRA, jeden Auszubildenden mit erfolgreichem Abschluss im Unternehmen zu halten. Damit die Berufseinsteiger nach Ende der Ausbildung durchstarten können, werden sie in der Regel das letzte halbe Jahr ihrer Ausbildungszeit bereits in dem Bereich eingesetzt, in dem sie später arbeiten sollen. Die Bereichsauswahl können die technischen und kaufmännischen Azubis in den meisten Fällen mit beeinflussen und können oft dort untergebracht werden, wo es ihnen bei ihren praktischen Einsätzen am besten gefallen hat.

Neben den technischen, kaufmännischen und fahrtechnischen Berufen bietet die ÜSTRA zudem eine Ausbildung zum Fachinformatiker sowie ein Duales Studium Wirtschaftsinformatik (B. Sc.) an. Mehr Informationen zur ÜSTRA Ausbildungswelt: uestra.de/karriere

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