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15 Jahre Fahrgastbegleitservice: Ein Projekt, das nur Gewinner hervorbringt

Hand aufs Herz: Wer von uns hat sich nicht schon mal in der Station Kröpcke verlaufen? Ehrlich gesagt, mir ist das regelmäßig passiert bevor ich bei der ÜSTRA angefangen habe: Falschen Ausgang gewählt und wieder kam ich auf der verkehrten Seite oben an. Möglicherweise lag es an meinem wenig ausgeprägten Orientierungssinn, vielleicht ist es aber auch ok, in der größten Tunnelstation Hannovers mal falsch abzubiegen. Jedenfalls habe ich mich, während ich dann über den Kröpcke gelatscht bin, oft gefragt:  Wie soll sich jemand zurechtfinden, der schlecht sehen kann oder nicht so gut zu Fuß ist, um im Zweifel die gesamte Strecke zurück zu laufen? Die ÜSTRA hat darauf eine Antwort: Mit dem Fahrgastbegleitservice.

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Wie baue ich einen Busbetriebshof in nur 48 Stunden?

Das ÜSTRA Herz blutet! Der Anblick der niedergebrannten Bushalle auf dem Betriebshof Mittelfeld erschüttert jeden ÜSTRA Mitarbeiter bis ins Mark. Sowohl von der Halle als auch von mehreren geparkten Bussen ist so gut wie nichts übrig geblieben. Für die Aufräum- und Aufklärungsarbeiten sind große Teile des Betriebshofes gesperrt. Eine abgebrannte Halle und zu wenig Platz für die Fahrzeuge: Optimale Bedingungen für einen zuverlässigen Busbetrieb sehen wahrlich anders aus. Doch anstatt die weiße Fahne zu hissen, zeigte sich die ÜSTRA kämpferisch und organisierte, in rekordverdächtiger Zeit von nur 48 Stunden, einen neuen Betriebshof auf einem Parkplatz der Messe AG. Der Betrieb muss schließlich weiter laufen!

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Das ÜSTRA Gesundheitsangebot: Im Einsatz für Körper, Geist und Seele

Wer bei der ÜSTRA arbeitet soll gesund sein und gesund bleiben. Deshalb wird für die Gesundheit aller Beschäftigten, egal ob im Fahrdienst, in der Werkstatt oder in der Verwaltung, eine Menge getan! Schließlich hat die ÜSTRA nicht nur eine Verantwortung gegenüber den Fahrgästen, sondern auch gegenüber den eigenen Angestellten. Und da beispielsweise die körperlichen und psychischen Belastungen als Stadtbahnfahrer oder als Busfahrerin immens sind, gibt es bei der ÜSTRA ein umfassendes Gesundheitsangebot.

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Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen: Notruf- und Informationssäule & Co.

Es ist Freitagnachmittag und ich bin mit der Stadtbahn Richtung Empelde unterwegs. Auf einmal sehe ich einen Mann mit geschlossenen Augen, FFP2-Maske und halb liegend auf einer Haltestellensitzbank. Ich überlege hin und her, ob das ein Notfall ist. An einer der nächsten Haltestellen steige ich aus und setze an der Notruf- und Informationssäule einen Notruf ab. Auf meinem späteren Rückweg erkenne ich schon von weitem einen Krankenwagen. Was bezwecken die über 400 Notruf- und Informationssäulen im Streckennetz und wie verhält man sich in besonderen Situationen in der Stadtbahn?

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Ein Besuch in der Buswerkstatt – von der Dampfmaschine zum Elektrobus

154 Busse sind an jedem Werktag auf den Linien der ÜSTRA unterwegs. Es sind Fahrzeuge von mehreren Herstellern, unterschiedlich alt und mit verschiedenen Antriebsarten von Diesel über Hybrid bis hin zu Elektro. Diese Vielfalt stellt die Techniker in der Buswerkstatt der ÜSTRA nicht nur vor Herausforderungen, auch das Berufsbild derjenigen, die diese Fahrzeuge am Laufen halten, hat sich stark geändert.

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