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Auf Erlebnistour

„Wenn Jemand eine Reise thut, so kann er was erzählen; drum nahm ich meinen Stock und Hut und thät das Reisen wählen.“ So sagte es der deutsche Dichter Matthias Claudius. Für meine Tour brauche ich jedoch keinen Stock – ich schnappe mir mein Handy und die „Wanderkarte“ und nehme euch mit auf ÜSTRA Erlebnistour.

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„Tausendundeine Baustelle“: Feilschen und verhandeln auf dem Sperrpausenbasar

Baustellen im Streckennetz sind laut, machen Dreck und beeinträchtigen unseren Stadtbahnbetrieb. Dennoch sind Bauarbeiten an den Gleisen oder an Hochbahnsteigen notwendig und bei uns auch immer gut geplant. Die Baustellen- und Sperrpausenplanung erfolgt bei der ÜSTRA auf einem Basar. Das ist kein Witz: Auf dem Sperrpausenbasar geht es nicht um geknüpfte Teppiche oder orientalische Gewürzmischungen. Es wird festgelegt, wann, wo, für wie lange gebaut wird. Mittendrin in den heißen Verhandlungen ist Lars Rieger. „Efendi“ Rieger ist bei der ÜSTRA für den Betrieb der Bahnen während Veranstaltungen und Baustellen zuständig. Sein Team und er verhandeln mit der infra und der TransTecBau den jährlichen Baustellen- und Sperrpausenplan.

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Eine Dankesgabe für den Direktor

Im Oktober 2019 erhielt die ÜSTRA ein Angebot, das man nicht ablehnen kann: Von Privat wurde eine „Schmuckmappe“ vorgelegt, die im Jahre 1902 dem damaligen Direktor der Straßenbahn Hannover AG, Theodor Krüger, gewidmet war. Der Dachbodenfund gibt einige Rätsel auf, denn das damit verbundene erste Jahrzehnt der ÜSTRA Geschichte hat es in sich.

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Der ÜSTRA Abfallhüter – Ein Job für die Tonne

Am ÜSTRA Abfallhof, auf dem Stadtbahnbetriebshof Glocksee, müssen unsere Kollegen schon mal Schlange stehen. Nicht nur, weil dort alle vorbildlich Abstand halten, denn diese Schlangen gab es schon lange vor Corona. Sie warten auf ein Zeichen von Sebastian Gott, damit sie endlich ihre Schubkarren voller Schrott auf den Hof bringen dürfen. Dort wirft „der Herr Gott“ wie ihn die Kollegen nennen, einen prüfenden Blick auf die Abfälle.

Aber von vorne – ein Abfallhof bei der ÜSTRA? Ist das nicht nur was für die Müllabfuhr? Ganz und gar nicht! Wer, wie die ÜSTRA, mit viel Metall, Gummi,  Farbe, elektronischen und vielen weiteren  Bauteilen arbeitet, verursacht dabei eben auch mehr Abfall. Da kommen schon mal tausende Tonnen im Jahr zusammen. Damit diese nicht einfach nur verbrannt werden, kümmert sich Sebastian Gott höchstpersönlich darum, dass der Müll richtig getrennt und nachhaltig entsorgt oder weiterverarbeitet wird. Warum es ihm großen Spaß macht, für die ÜSTRA  Müll zu trennen statt Busse oder Bahnen zu fahren, hat Gott mir bei meinem Besuch auf dem Abfallhof erzählt.

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