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Nach Hause kommen

Meine Frau und mich erwischte die erste Corona-Welle Anfang März auf einem Urlaub in Wien. Erste Meldungen über ein Virus aus China gab es da schon, aber niemand ahnte, was kurze Zeit später tatsächlich auf uns zukommen würde. Auf einer Geburtstagsfeier wenige Tage vor unserer Abfahrt machten Witze über Corona-Bier die Runde, das man jetzt besser nicht mehr trinken sollte.

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Streckenverlängerung, neue Hochbahnsteige und Gleisarbeiten: Das bringt der Herbst dem Stadtbahnnetz

Auf dem Weg ins Büro schlendere ich über die Leinertbrücke in Linden. Zu meiner linken die Ihme und der Stadtbahnbetriebshof Glocksee. „Morgens ist es inzwischen richtig frisch“, denke ich und ziehe den Reißverschluss meiner Jacke bis zum Hals zu. In diesem Moment fährt ein „Silberpfeil“ auf der Linie 10 an mir vorbei. Ich schaue ihm hinterher und bemerke, dass die Gleisbauarbeiten zwischen dem Küchengarten und Glocksee immens fortgeschritten sind. Dieses Jahr hat sich wieder einiges im Streckennetz getan, aber die infra – Eigentümerin von Schienen und Haltestellen der ÜSTRA Stadtbahnen – hat in 2020 noch einiges vor, trotz herbstlicher Witterung.

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Der neue E-Bus im Einsatz: Aus dem #ekoenig wird der eCitaro

Ich stehe am Lindener Marktplatz und warte auf die Linie 100. Um mir die Zeit zu vertreiben, schaue ich auf mein Handy, bis ich im Augenwinkel den Bus heranfahren sehe. Ich gucke hoch und da strahlt er mir entgegen: der neue ÜSTRA Elektrobus, der eCitaro. Mit seinen Rundungen in leuchtendem ÜSTRA Grün fällt er auf in Hannovers Stadtbild. Allerdings nur optisch, zu hören ist er dank seines Elektroantriebs nämlich kaum. Gerade so viel, dass man sich nicht erschrickt, wenn er plötzlich neben einem fährt. Dass er flüsterleise unterwegs ist und damit vor allem die Anwohner entlang den Buslinien von nervigem Verkehrslärm befreit, ist aber nur ein Grund von vielen, warum es sich lohnt, unseren #ekoenig wirklich gut zu finden.

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